Archiv für die Kategorie „Karriere“

An Networking führt heute kein Weg mehr vorbei

Donnerstag, 26. Januar 2012

Vor vielen Tausend Jahren war das soziale Netzwerk im wahrsten Sinne des Wortes eine Frage von Leben oder Tod. Heute erleben wir das Aufbauen, Pflegen und Gestalten von Beziehungen als etwas Alltägliches, meist Unbewusstes. Doch wer einen Gedanken mehr in dieses Thema investiert, wird feststellen, dass Erfolg im Beruf, im Sport, in der Politik oder im privaten Umfeld immer auch auf einem erfolgreichen Netzwerk basiert – und nicht einfach nur zufällig entstanden ist.

Es ist nun mal nicht immer so, dass die fachlich Besten oder diejenigen mit der kompletten Ausbildung auch automatisch an die Spitze kommen. Besser sein allein genügt nicht, um in die höheren Positionen befördert zu werden. Es gibt viele Genies, die bleiben verkannt, weil niemand weiss, dass da irgendwo ein Genie sitzt. Wer es verpasst, Beziehungen aufzubauen, sich unter die Menschen zu mischen, sich einzubringen und sich aktiv selbst zu vermarkten, dem fehlt eine der wichtigsten Voraussetzungen zur Karriere: Networking. Bedenken Sie überdies: Ein beachtlicher Anteil der Stellen wird im sog. verdeckten Arbeitsmarkt besetzt.

Wer fähig ist, gute Verbindungen aufzubauen, findet leichter Erfüllung im Beruf und baut zugleich eine solide Basis für eine viel versprechende Karriere auf. Dass es auch privat Vorteile hat, versteht sich von selbst.

Ein Netzwerk besteht im Kern aus Beziehungen zu einzelnen Personen oder Gruppen. Innerhalb eines beruflichen oder privaten Netzwerks werden Informationen, Kontakte und Erfahrungen ausgetauscht. Die Mitglieder des Netzwerks helfen sich untereinander. Das geschieht normalerweise über persönliche Gespräche, bei denen Sie das Vertrauen und die Wertschätzung Ihres Gegenübers gewinnen und bewahren können.

Erfolgreiche Netzwerke haben eine hohe Eigendynamik. Sie wachsen schnell und fast von selbst. Oft sind es gar nicht die eigenen Kontaktpersonen, die in einem konkreten Fall helfen können, sondern die Kontakte die Ihre Netzwerkpartner haben. So etwa kann Ihnen ein Bekannter vielleicht nicht direkt selber helfen, jedoch jemand den er kennt. Das funktioniert in der realen und in der virtuellen Welt. XING, LinkedIn und ähnliche webbasierten Kontaktsystem beweisen, wie effizient und effektiv eine solche Netzwerk-Plattform sein kann.

Zum Aufbau eines Netzwerks ist es unerlässlich Visitenkarten zur Verfügung zu haben, um diese bei Abschluss eines Gespräches auszutauschen. Visitenkarten drucken geht heutzutage ganz einfach online und bietet dabei viele Möglichkeiten diese auch individuell zu designen.

Vielen Menschen haben dem Networking gegenüber Vorbehalte. Sie assoziieren damit Begriffe wie Vetternwirtschaft und Seilschaften. Da gibt es aber einen entscheidenden Unterschied: Beim Networking geht es darum, den Partner von den eigenen Qualitäten zu überzeugen. Nur wenn sich die Networkingpartner gegenseitig schätzen, kann eine fruchtbare Beziehung entstehen.

In welchen Situationen ist man dankbar für ein Beziehungsnetz? Es sind deren viele…:

  • Auf der Suche nach Informationen, die man für ein Projekt oder eine Aufgabe benötigt.
  • Auf der Suche nach einer geeigneten, offenen Stelle.
  • Bei der Bewerbung auf eine konkrete Stelle, um z.B. wertvolle Hinweise zu bekommen.
  • Bei Unsicherheiten, wie es mit der eigenen Karriere weitergehen soll.
  • Auf der Suche nach einem „Promoter“ für eine neue Business-Idee.
  • Auf der Suche nach neuen Aufträgen.
  • Sie wollen sich selbständig machen und suchen den Rat von möglichst vielen Menschen.
  • Sie organisieren einen grösseren Event und sind auf der Suche nach Lieferanten.

Im privaten Bereich gibt es ebenfalls beinahe unzählige Situationen, in denen ein intaktes Beziehungsnetz von grossem Nutzen sein kann. Wir alle machen vermutlich täglich davon Gebrauch.

 

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Erstaunlich: In über 100 aktuellen Stellenanzeigen ist Twitter ein Thema!

Sonntag, 1. Januar 2012

In derzeit über 100 Stellenanzeigen von insgesamt knapp 77’000 in der Schweiz ausgeschriebenen Vakanzen ist Twitter ein Teil des Aufgabenspektrums oder eine explizit genannte Anforderung!

Das liest sich dann etwa so:

  • Idealerweise aktiv auf Blogs, Twitter, Facebook & Co.
  • Flair für neue Medien (Internet, E-Mail, Twitter, Facebook, etc)
  • Experience in Twitter Oauth, Facebook Connect, Fabric would be good
  • Vous êtes parfaitement à l’aise avec l’utilisation de plateformes telles que Twitter, Facebook….
  • Erstellung von Inhalten für Newsletter, Facebook, Blog und Twitter.

Es kann davon ausgegangen werden, dass Twitter als Aufgabeninhalt und als Anforderung vermehrt vorkommen wird – und vermutlich auch nicht mehr nur als nice to have, sondern als must have etabliert.

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Neuorientierung mit 40 plus!?

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Frage: Was für Möglichkeiten gibt es, wenn man mit 40 plus in eine neue Branche wechseln will?

Antwort: Grundsätzlich hat man in der heutigen Zeit viel mehr Möglichkeiten, eine Branche zu wechseln. Die klassische bzw. gradlinige Aufsteiger-Karriere ist zwar immer noch verbreitet, aber eine Quer- oder Umsteiger-Karriere ist heutzutage nichts Aussergewöhnliches mehr. In Zeiten wie wir sie heute auf dem Arbeitsmarkt erleben, ist eine berufliche Neuorientierung für viele Menschen nicht mehr nur “Kür”, sondern Pflicht!

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Branche zu wechseln. Auf der Hand liegt z.B. ein Branchenwechsel, bei dem man in derselben Funktion bleibt, also ein Controller, der bei einer Bank gearbeitet hat, wechselt in die Industrie.

Sinnvoll ist auch ein Branchenwechsel kombiniert mit einer gezielten Weiterbildung, z.B. vom Verkauf ins Marketing kann sich besser wechseln, wer eine flankierende Marketing-Weiterbildung macht.

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Was Sie über den Umgang mit Headhunter wissen sollten

Dienstag, 29. November 2011
  • Unternehmen beauftragen Headhunter, um die Verantwortung für Personalentscheidungen nicht allein tragen zu müssen, weil das Ausschreiben einer Vakanz vergeblich wäre oder weil sie ausgewählte Kandidaten (der Konkurrenz) für ihr eigenes Unternehmen rekrutieren lassen wollen.
  • Wenn der Headhunter anruft und fragt, ob Sie jemanden kennen, der diese Anforderungen erfüllt, dann meint er Sie – oder Ihresgleichen. So oder so sollten Sie Hand bieten.
  • Zeigen Sie sich Ihrem aktuellen Arbeitgeber gegenüber vorerst absolut loyal.
  • Headhunter arbeiten für ihren Auftraggeber, denn dieser zahlt – bei einem Erfolg – das Honorar. Headhunter arbeiten nicht im Auftrag eines Kandidaten.
  • Sorgen Sie dafür, dass man Sie, Ihren Namen und Ihren Leistungsausweis kennt. Dann bekommen Sie früher oder später Anrufe von Headhuntern. Und das ist der bessere Weg als von sich aus einen Headhunter zu kontaktieren.
  • Falls Sie selbst einen Headhunter kontaktieren wollen, suchen Sie gezielt denjenigen, der für Ihre Branche und Hierarchieebene arbeitet.
  • Es gibt viele sehr gute und renommierte Headhunter. Leider gibt es auch die schwarzen Schafe in dieser Branche.
  • Treiben Sie keine Spielchen mit einem Headhunter – der Markt ist zu klein und man trifft sich mindestens zwei Mal.
  • Wer ganz nach oben möchte, für den ist Professionalität, Diskretion und Authentizität selbstverständlich.
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Gast-Beitrag: Auslandserfahrung als Wettbewerbsvorteil

Freitag, 23. September 2011

Cornel Müller bat mich um einen Artikel als Guestwriter und ich antwortete “klar gerne, worüber denn?” Seine Antwort war “Sie sind sehr international ausgerichtet. Genau das fehlt uns: Interessante Blogbeiträge für Menschen, die vom Ausland in die Schweiz kommen, oder von der Schweiz ins Ausland wollen. Hätten Sie dazu Content?”

Ich war zuerst sprachlos, aber in der Tat ist der internationale Aspekt wohl der rote Faden meiner Vita: meine Mutter ist Deutsche, mein Vater Tscheche und ich bin mit einer Französin verheiratet. Ich habe in Deutschland, Frankreich, Oesterreich und Italien gelebt sowie Missionen und Audits in der Schweiz, Spanien, Irland, der Tschechischen Republik, Belgien und dem Senegal durchgeführt. Studiert habe ich in Deutschland, der Schweiz und den USA und – ich konnte es nicht vermeiden – ich spreche 5 Sprachen.

Was sind, auf den Punkt gebracht, die zwei Schlüsselerkenntnisse, über die ich schreiben kann?

1. Menschen sind überall anders: Ob Sie nun die Buchhaltung Ihrer Firma von Bern nach Kuala Lumpur verlagern, ein Auslandssemester an Columbia studieren oder ein Jahr Sabbatical nehmen und Waisenkinder in Somalia entwurmen: Sie werden sehen, dass Sachverhalte im Ausland anders angegangen werden als zu Hause. Und die Frage ist nicht „was ist richtig oder falsch?“, sondern vielmehr „Warum macht Ihr das hier so und so? Warum habe ich es bisher anders gemacht? Was kann ich aus beidem lernen?“. Die meisten Dinge haben einen Sinn und was zuerst unverständlich erscheinen mag, hat oft eine logische Erklärung. Bekanntermassen führen viele Wege nach Rom, und alle kommen irgendwie (und auch irgendwann…) an. Der Weg ist unterschiedlich, wenn auch das Ziel das gleiche sein mag.

Lernen können Sie aus diesem ersten Punkt Anpassungsfähigkeit und Flexibilität, effizientes Kommunikationsverhalten (inklusive der Fähigkeit, erstmal zu zu hören und danach ein paar gute Fragen zu stellen), Sensibilität, Aufgeschlossenheit und Toleranz.

2. Menschen sind überall gleich: In 2007 und 2008 reiste ich beruflich durch ganz Europa und arbeitete mit den lokalen Teams. Und ob ich in Dublin, Zürich oder Prag war, ich hörte stets „ das ist ganz toll, was Du da erzählst und Du hast ja sooo recht – aber hier ist alles ganz anders!“. Diese Aussage mag für Detailfragen richtig sein, in den grossen Linien ist sie jedoch falsch: alle Kunden der Welt suchen die perfekte Lösung so schnell und preiswert wie möglich und Mitarbeiter wollen das Gefühl haben, etwas Sinnvolles zu tun; Manager möchten motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter, die nicht kündigen oder krankwerden und Shareholder wünschen sich einen möglichst hohen Return on Investment. Die Art und Weise, wie sich dies ausdrückt und erreicht wird, ist in Osaka sicher anders als in Mexico City: Das Ziel aber ist das gleiche, auch wenn der Weg unterschiedlich sein mag.

Fertigkeiten, die Sie aus dieser zweiten Erkenntnis verwerten können, sind die Fähigkeit zur Synthese, Abstraktionsvermögen, Urteilsfähigkeit und übergreifendes Denken, aber auch Willensstärke, Risikobereitschaft und gesunder Abstand.

Zusammenfassung:

Auslandsaufenthalte machen nicht nur Ihren Lebenslauf sexy und sichern Ihnen einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Gleichgestellten, Sie werden auch ganz entscheidend Ihre Sozialkompetenz schärfen – und dies ist die wichtigste Qualifikation für eine steile und krisensichere Karriere. Diese, und nicht etwa Fachwissen, werden in allen Kulturen und in jedem Corporate Context auf der Welt über Ihren Erfolg oder Ihr Scheitern bestimmen.

Es reicht jedoch nicht, diesen Artikel zu lesen: Sie müssen selbst in Italien einem Zahnarzt erklären, wo es wehtut, in Afrika zum Einwohnermeldeamt gehen oder Ihre Kinder auf einem neuen Kontinent einschulen.

Diese Erfahrungen werden Ihre Arbeitsweise nachhaltig und tiefgreifend ändern und kein unsympathischer Boss oder schmerzhafte Krise können Ihnen dies jemals wegnehmen.

Worauf warten Sie noch?

Gastautor: Jörg Stegemann arbeitet seit 2001 in der spezialisierten Personaldienstleistung und -beratung und war in dieser Zeit für drei große Unternehmensgruppen tätig. In den letzten Jahren hat er die Aufgaben Start-Up, Turn-around, Sustaining-Success und Downsizing in mehreren Ländern Europas erfolgreich durchgeführt, mehrere hundert Menschen in neue Anstellungen vermittelt und tausende von Kandidaten beraten. Jörg Stegemann bloggt auf www.JobThoughts.Net | Career advice from a headhunter

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Zeit für einen Jobwechsel

Mittwoch, 22. Dezember 2010

In dieser Jahreszeit und insbesondere während den Festtagen denken Menschen über eine berufliche Neuorientierung nach. Bevor Sie sich neu orientieren, sollten Sie eine fundierte Analysedurchführen und sich darüber klar werden, was Sie von einem Arbeitgeber erwarten und wohin Ihre Karriere künftig führen soll. Wie lange sind Sie schon in Ihrem Unternehmen tätig? Ist es Zeit zu gehen, oder könnten Sie bei einem Wechsel in den Verdacht des „Jobhoppings“ geraten? Jobwechselsind für die Karriere zwar grundsätzlich förderlich, doch wie so oft, gilt auch hier der Grundsatz „zuviel ist nicht gut“. Sie sollten es also mindestens zwei bis drei Jahre an einem Arbeitsplatz aushalten.

Wann ist die Zeit reif für einen Stellenwechsel?

Die Zeit für einen Jobwechsel ist möglicherweise gekommen, wenn …

  • Sie jeden Morgen lustlos ins Büro gehen.
  • Sie sich nicht wohl fühlen bei der Arbeit.
  • Ihnen das Arbeitsklima nicht entspricht.
  • Sie sich schon länger unter Druck (Angst, Stress, Überforderung) fühlen.
  • Sie irgendwie unzufrieden sind, ohne genau zu wissen, weshalb.
  • Sie unzufrieden sind mit wichtigen und zeitfüllenden Tätigkeiten.
  • Sie unzufrieden sind mit Ihrem Arbeitsplatz.
  • Sie keine Karriereperspektiven erkennen.
  • Sie – aus Ihrer Optik – zu wenig Lohn bekommen.
  • Ihnen interne und/oder externe Weiterbildungsmöglichkeiten versagt bleiben.
  • Sie sich mit grösseren zwischenmenschlichen Problemen schwer tun.
  • Sie kaum Anerkennung für erbrachte Leistungen erhalten.
  • Sie sich nicht oder ungenügend informiert fühlen.
  • Teamwork nicht oder nur schlecht funktioniert.
  • Mobbing an der Tagesordnung ist.
  • Sie weder gefordert noch gefördert werden.
  • Sie sinnlose Aufgaben übernehmen sollen.
  • man Ihre Meinung ignoriert.
  • Wochenendarbeit und Überstunden der Normalfall sind.
  • Ihre Firma fusioniert und viele Arbeitsplätze wegfallen.
  • seit Jahren Ihre Gehaltserhöhung abgelehnt wird.
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Was ist Jobhopping?

Montag, 12. Juli 2010

Als Jobhopper werden Menschen bezeichnet, die durch häufige Positionswechsel ihr Karriereziel schneller erreichen wollen. Als Jobhopper betrachtet man solche Schnellkletterer auf der Karriereleiter, die es allenfalls nur so kurz in einem Unternehmen aushalten, dass ihre Schwächen in der kurzen Verweildauer nicht erkannt werden.

Wechselte man früher erst nach drei oder vier Jahren die Stelle, um im Lebenslauf nicht den Eindruck von Unzuverlässigkeit zu erwecken, so lassen sich heute unter dem Deckmantel „besonders grosse Mobilität bzw. Flexibilität” selbst Wechsel in Monatssprüngen begründen. Dies ist allerdings mit Vorsicht zu geniessen! Jobhopping hinterlässt bei manchen Personal- und Linienverantwortlichen negative Assoziationen: Durch Jobhopping schnell zum grossen Geld kommen, geringe Loyalität, möglichst schnell einen noch besseren Arbeitgeber finden usw. Hier stimmt wohl das Verhältnis zwischen Geben und Nehmen nicht mehr.

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Karriere-Referat an der Uni Zürich

Mittwoch, 10. März 2010

Im Rahmen der “Karriere über Mittag”-Veranstaltungen der Career Services der Uni Zürich haben ca. 50 Studierende Interesse an meinem Referat “Wohin des Weges? Den idealen Job erfolgreich suchen und finden” gezeigt. Immer wieder gerne stehe ich jungen Menschen vor ihrem Einstieg in die Arbeitswelt für Fragen und Tipps zur Verfügung. Wer sich für die Präsentationsfolien interessiert, kann sie hier downloaden: _denidealenjobsuchenundfinden_2010x

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careerday 2010

Dienstag, 23. Februar 2010

Immer wieder gerne moderiere ich durch den careerday an der HTW Chur… Hier gibt es die entsprechenden Unterlagen: _careerday_2010x

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Bei den besten Twitter-Links zum Thema Job & Karriere

Donnerstag, 14. Mai 2009

Der jobagent wird von Praktikumsführer zu den besten Twitter-Links zum Thema Job, Personal und Employer Branding gezählt >>>

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