Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Mehr Freude im Job – 10 Tipps

Dienstag, 27. März 2012

Gibt es öfter Zeiten während der Arbeit, in denen sich für Sie eine halbe Stunde wie 3 Stunden anfühlt? Oder die zu erledigende Arbeit scheint Tag für Tag langweiliger als der Farbe beim Trocknen zuzusehen?

Natürlich müssen auch Jobs erledigt werden, die für Aussenstehende kaum Spass zu machen scheinen und dies für Stelleninhaber auch zutreffen kann. Wenn man jedoch nur ein paar der unten aufgeführten Tipps umsetzt, wird die Freude am Job mindestens ein wenig erhöht oder höchstens maximiert. Warum also nicht gleich anfangen?

  1. Lüften Sie regelmässig
  2. Tageslicht ist besser als Kunstlicht
  3. Lächeln und Lachen Sie mehr
  4. Ein kurzer Büroschlaf („powernap“) von höchstens 20 min steigert Ihre Leistungen
  5. Bewegen Sie sich
  6. Atmen Sie ab und zu bewusst ein und aus
  7. Schlafen Sie zu Hause genug – jeder Mensch hat eine für Ihn optimale Schlafdauer
  8. Resümees am Ende der Woche – wenn Sie von Vorgesetzten kein positives Feedback erhalten, machen Sie sich selber Gedanken über Ihre Leistung der vergangenen Woche
  9. Bauen Sie Druck ab – ein Ventil wie Sport oder Gespräche mit Vertrauten Personen hilft
  10. Seien Sie wenn möglich dankbar für Ihren Job, auch wenn es nicht Ihr Traumjob ist. Tausende von Menschen auf der Welt würden gerne mit Ihnen tauschen.
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Teil II: Relevante Jobwebseiten in der Schweiz

Dienstag, 20. März 2012

Die Anführer der Liste der rund 90 relevanten Onlinestellenmärkte in der Schweiz  setzen sich deutlich von den Übrigen ab, auch wenn die Unterschiede unter den Anführern selber ebenfalls sehr stark sind: www.careerjet.ch, www.jobagent.ch, www.jobkralle.ch und www.jobisjob.ch haben zwischen 51‘000 und 247‘000 (Stand: Februar 2012) offene Stellen. Über die Hälfte der Onlinestellenmärkte haben weniger als 1‘000 offene Stellen – diese sind jedoch auf spezifische Branchen ausgerichtet.

In Teil III dieses Blogthemas: Beobachtungen zu den Firmensitzen und Geschäftsmodellen der Onlinestellenmärkte

 

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Branchen und Berufe mit Zukunft

Mittwoch, 14. März 2012

Das Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos analysierte diverse Datensätze und liefert aufschlussreiche Ergebnisse für den deutschen Arbeitsmarkt. Für die Schweiz könnten die Zahlen ähnlich ausfallen. Die Branchen der Zukunft sind laut Prognos eindeutig jene, die unternehmensnahe Dienstleistungen anbieten, viele Unternehmenskunden haben, technologieintensive Branchen, welche Unternehmen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit unterstützen, Lehrberufe, das Gesundheitswesen und das Wohnungs- und Grundstückswesen.

Insbesondere wird sich ein Mangel bei akademischen Berufen zuspitzen: allen voran die Ingenieurwissenschaften. Im Jahr 2030 werden rund 32% der Ingenieurstellen nicht besetzt sein. Das heisst, dass zirka 600‘000 Ingenieure in Deutschland fehlen werden. Ähnlich verhält es sich bei den Erziehungswissenschaften. Von knapp 13% im Jahr 2010 wird die Zahl der nicht besetzten Stellen auf 40% im Jahr 2030 steigen.

Die von Prognos genannte Liste der 100 begehrtesten akademischen Berufe der Zukunft wird von Ingenieuren, Lehrern und Ärzten angeführt. Studenten dieser Fächer werden demnach keine grossen Schwierigkeiten bei der Jobsuche haben.

Im Gegensatz zu früher weisen Berufswerdegänge heute ein häufiger Wechsel von Arbeitgebern, Branchen und Arbeitsorten auf. Wer sich in anderen als den zukunftsträchtigsten Berufsbranchen behaupten will, muss daher besonders flexibel und mobil bleiben.

Autorin: Sina Sommerhalder

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Equal pay for equal work – Zur Problematik der Lohnungleichheitsdebatte von Mann und Frau

Freitag, 2. März 2012

„It was a big step toward making sure every worker in this country, man or woman, receives equal pay for equal work.“ – Präsident Obama über das Lilly Ledbetter Fair Pay Gesetz in einem video an seine Anhänger. Ein anonymer Arbeitskollege informierte Lilly Ledbetter, dass die anderen Manager der Firma mit derselben Arbeit höhere Löhne erhielten. Der Präsident der USA macht dieses Gesetz zum zentralen Fokus seiner Wiederwahl-Kampagne, um Frauenstimmen für sich zu gewinnen.

Unterschiedliche wissenschaftliche Studien liefern Ergebnisse, dass Frauen zwischen 20 und 30 % weniger verdienen, als Männer. Solche Zahlen sind allerdings immer mit dem Wissen zu analysieren, dass dabei die Durchschnittslöhne aller Männer und Frauen verglichen werden, womit vertikale und horizontale Ungleichheiten gleichermassen berücksichtigt werden.

Doch genau hierbei liegt die Problematik: horizontale Lohnungleichheiten beziehen sich auf die unterschiedlichen Berufsausübungen von Männern und Frauen. Frauen arbeiten in schlechter bezahlten Branchen und arbeiten öfter in einer Teilzeitstelle. Vertikale Lohnungleichheiten sind nun diejenigen, welche in erster Linie als soziale Ungleichheit thematisiert werden können und worauf eine legitime Ungleichheitsdebatte ihren Fokus setzt. Sie beziehen sich auf ein Hierarchiegefüge, wobei Frauen bei selbiger Arbeit, mit selbiger Ausbildung und Erfahrung weniger verdienen, als Männer. Obama’s Zitat bezieht sich demnach auf eine vertikale Lohnungleichheit und erhält somit einen seriöseren Charakter, als die eine oder andere wissenschaftliche Studie.

Zusammenfassend wird also deutlich, dass die Ergebnisse der Studien weit höher ausfallen, als sie tatsächlich im Bezug auf eine diskussionsträchtige Ungerechtigkeit sind. Ergebnisse von Studien, welche die horizontalen Ungleichheiten kontrollieren, sind teils sehr tief und kaum mehr signifikant (<5%), andere wiederum weisen Werte von bis zu 12% Lohnunterschied zu Lasten der Frauen aus.

Zum Schluss bleibt zu erläutern, dass drei Jahre nachdem das von Obama unterzeichnete Lilly Ledbetter Fair Pay Gesetz noch nicht gänzlich die erhoffte Wirkung erzielt hat. Weibliche Arbeitnehmer können nun ihren Arbeitgeber verklagen, tun dies jedoch selten aufgrund fehlender Transparenz der Löhne ihrer männlichen Berufskollegen oder anderer, geschäftsinterner Gründe. Nicht jeder Frau werden so die Augen geöffnet, wie Lilly Ledbetter.

Autorin: Sina Sommerhalder

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Top Job und Karriere Twitter users

Montag, 27. Februar 2012

Nicht nur Justin Bieber, Lady Gaga und co. twittern erfolgreich – Diverse Unternehmer und Branchenkenner twittern über aktuelle Themen der Job- und Karrierewelt. Von Bewerbungstipps, Büroalltag, aktuelle Statistiken und Trends bis zu Freizeit und Beruf, dos and donts, Recruiting und Erfolg im Beruf oder interessanten Diskussionsthemen ist alles vertreten.

Eine nützliche Übersicht der Top Job und Karriere Twitter users ist hier zu finden.

 

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Careerday an der HTW Chur 2012

Donnerstag, 23. Februar 2012

Auch im Jahr 2012 haben 27 Betriebsökonomie-Studierende an der Fachhochschule HTW Chur einen ganzen Tag lang spannende und wichtige Fragen zu den Themen Berufseinstieg, Jobsuche, Vergleich FH zu Uni, Bachelor vs. Master, Wahl der Vertiefungsrichtung, Einstiegslöhne, Bewerbungsunterlagen, Bewerbungsinterview mit mir zusammen diskutiert. Ein auch für mich lehrreiches und immer wieder interessantes Ereignis!

Hier die .pdf-Datei zum careerday

 

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Berufsbezeichnungen zum Schmunzeln

Montag, 20. Februar 2012

Die Berufsbezeichnungen unterschiedlicher Branchen der Arbeitswelt sind sehr vielfältig, womit eine klare und aktuelle Übersicht kaum möglich ist. Es gibt Berufsbezeichnungen, die jeder kennt, solche, die viele nicht kennen und wiederum jene, bei denen branchenfremde Personen nur die Augenbrauen hochziehen. Letztere sind hier mit einigen kuriosen Beispielen vertreten:

  • Anfeuchter
  • Vorfeuchter
  • Hilfsspinner
  • Aufstecker
  • Hechler
  • Knäueler
  • Fadenlänger
  • Ausputzer
  • Nachseher
  • Zettler
  • Aufstosser
  • Stüpfler
  • Eintaucher
  • Pyjamanäher
  • Störnäher
  • Anknüpfer
  • Einballer
  • Ausballer
  • Abtöner
  • Handspalter
  • Verglüher
  • Walzer
  • Verseiler
  • Nagelputzer
  • Abbrenner
  • Taster

Quelle: Verzeichnis der persönlichen Berufe, Bundesamt für Statistik

Autorin: Sina Sommerhalder

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Fehler-Kultur

Mittwoch, 8. Februar 2012

Ein wahres Märchen, überliefert aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Es war einmal in einem grossen US-Unternehmen, in dem eine der besten Nachwuchsführungskräfte, ein tüchtiger junger Mann, einen grossen Fehler machte. Nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass dieser Fehler das Unternehmen mehr als eine Million Dollar kostete.

Niemand konnte verstehen, weshalb gerade dieser Mann einen solchen Fehler gemacht hatte. Jeder schätzte ihn als zuverlässigen Kollegen; keiner bezweifelte, dass er alle Fähigkeiten besass, um eines Tages höhere, vielleicht sogar die höchsten Aufgaben in der Unternehmung zu übernehmen.

Da ihn alle, die mit ihm zu tun hatten, sehr gerne mochten, versuchten sie, seinen Fehler zu vertuschen. Sein direkter Vorgesetzter riet ihm, niemals darüber zu sprechen und sich Ausreden einfallen zu lassen, um den Verdacht von sich abzulenken. Er würde seinerseits schon dafür sorgen, dass die Geschäftsführung nichts von der ganzen Sache erfahren würde. Seine Kollegen kamen zu ihm und versicherten ihm, dass sie zu ihm halten und ihn nicht verraten würden.

Er selber überlegte zu kündigen. Er konnte es doch nicht ohne Konsequenzen geschehen lassen, dass das Unternehmen, das er liebte, durch ihn auf eine solche Weise geschädigt wurde.

Es kam, wie es kommen musste: irgendwie erfuhr der Leiter des Unternehmens, ein erfahrener und erfolgreicher Mann, von dem Fehler. Sofort bestellte er den Mitarbeiter persönlich zu sich.

Als dieser das Büro des Chefs betrat, blieb er vorsichtig in der Nähe der Tür stehen. Mit unbeweglicher Mine sah der Chef ihn an und gab ihm ein Zeichen, näher zu treten. Nur zögerlich folgte der Mitarbeiter. Seine Knie zitterten, und mit bewegter Stimme sagte er: “Werden Sie mich jetzt feuern?”

Der Chef schaute ihn lange und eindringlich an, und dann sagte er: “Sind Sie verrückt geworden? Wir haben gerade über eine Million Dollar in Sie investiert!”

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An Networking führt heute kein Weg mehr vorbei

Donnerstag, 26. Januar 2012

Vor vielen Tausend Jahren war das soziale Netzwerk im wahrsten Sinne des Wortes eine Frage von Leben oder Tod. Heute erleben wir das Aufbauen, Pflegen und Gestalten von Beziehungen als etwas Alltägliches, meist Unbewusstes. Doch wer einen Gedanken mehr in dieses Thema investiert, wird feststellen, dass Erfolg im Beruf, im Sport, in der Politik oder im privaten Umfeld immer auch auf einem erfolgreichen Netzwerk basiert – und nicht einfach nur zufällig entstanden ist.

Es ist nun mal nicht immer so, dass die fachlich Besten oder diejenigen mit der kompletten Ausbildung auch automatisch an die Spitze kommen. Besser sein allein genügt nicht, um in die höheren Positionen befördert zu werden. Es gibt viele Genies, die bleiben verkannt, weil niemand weiss, dass da irgendwo ein Genie sitzt. Wer es verpasst, Beziehungen aufzubauen, sich unter die Menschen zu mischen, sich einzubringen und sich aktiv selbst zu vermarkten, dem fehlt eine der wichtigsten Voraussetzungen zur Karriere: Networking. Bedenken Sie überdies: Ein beachtlicher Anteil der Stellen wird im sog. verdeckten Arbeitsmarkt besetzt.

Wer fähig ist, gute Verbindungen aufzubauen, findet leichter Erfüllung im Beruf und baut zugleich eine solide Basis für eine viel versprechende Karriere auf. Dass es auch privat Vorteile hat, versteht sich von selbst.

Ein Netzwerk besteht im Kern aus Beziehungen zu einzelnen Personen oder Gruppen. Innerhalb eines beruflichen oder privaten Netzwerks werden Informationen, Kontakte und Erfahrungen ausgetauscht. Die Mitglieder des Netzwerks helfen sich untereinander. Das geschieht normalerweise über persönliche Gespräche, bei denen Sie das Vertrauen und die Wertschätzung Ihres Gegenübers gewinnen und bewahren können.

Erfolgreiche Netzwerke haben eine hohe Eigendynamik. Sie wachsen schnell und fast von selbst. Oft sind es gar nicht die eigenen Kontaktpersonen, die in einem konkreten Fall helfen können, sondern die Kontakte die Ihre Netzwerkpartner haben. So etwa kann Ihnen ein Bekannter vielleicht nicht direkt selber helfen, jedoch jemand den er kennt. Das funktioniert in der realen und in der virtuellen Welt. XING, LinkedIn und ähnliche webbasierten Kontaktsystem beweisen, wie effizient und effektiv eine solche Netzwerk-Plattform sein kann.

Zum Aufbau eines Netzwerks ist es unerlässlich Visitenkarten zur Verfügung zu haben, um diese bei Abschluss eines Gespräches auszutauschen. Visitenkarten drucken geht heutzutage ganz einfach online und bietet dabei viele Möglichkeiten diese auch individuell zu designen.

Vielen Menschen haben dem Networking gegenüber Vorbehalte. Sie assoziieren damit Begriffe wie Vetternwirtschaft und Seilschaften. Da gibt es aber einen entscheidenden Unterschied: Beim Networking geht es darum, den Partner von den eigenen Qualitäten zu überzeugen. Nur wenn sich die Networkingpartner gegenseitig schätzen, kann eine fruchtbare Beziehung entstehen.

In welchen Situationen ist man dankbar für ein Beziehungsnetz? Es sind deren viele…:

  • Auf der Suche nach Informationen, die man für ein Projekt oder eine Aufgabe benötigt.
  • Auf der Suche nach einer geeigneten, offenen Stelle.
  • Bei der Bewerbung auf eine konkrete Stelle, um z.B. wertvolle Hinweise zu bekommen.
  • Bei Unsicherheiten, wie es mit der eigenen Karriere weitergehen soll.
  • Auf der Suche nach einem „Promoter“ für eine neue Business-Idee.
  • Auf der Suche nach neuen Aufträgen.
  • Sie wollen sich selbständig machen und suchen den Rat von möglichst vielen Menschen.
  • Sie organisieren einen grösseren Event und sind auf der Suche nach Lieferanten.

Im privaten Bereich gibt es ebenfalls beinahe unzählige Situationen, in denen ein intaktes Beziehungsnetz von grossem Nutzen sein kann. Wir alle machen vermutlich täglich davon Gebrauch.

 

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Top 10 der lustigen Berufsbezeichnungen

Montag, 23. Januar 2012

Jede Branche bringt ihre eigenen spezifischen, zuweilen etwas seltsamen Berufsbezeichnungen hervor. Die Lebensmittelindustrie ist hier kein Einzelfall. Für einen Laien (in diesem Fall eine branchenfremde Person) scheinen die Berufsbezeichnungen etwas unseriös und kurios. Diese Berufe haben es in die Top 10 der lustigen Berufsbezeichnungen der Lebensmittelindustrie geschafft:

  1. Teigverdünner
  2. Kornputzer
  3. Fettverarbeiter
  4. Teigwarenarbeiter
  5. Ölpresser
  6. Rübenhobler
  7. Kastanienbrater
  8. Lebensmittelsortierer
  9. Eierdurchleuchter
  10. Bananenreifer

Für alle Teigverdünner, Eierdurchleuchter und Bananenreifer unter den Lesenden: Auf keinen Fall möchten wir Ihren Beruf despektierlich behandeln. Diese Liste macht keine Aussage über die Wichtigkeit oder Ernsthaftigkeit dieser Berufe!

Quelle: Verzeichnis der Berufe, Bundesamt für Statistik

 

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