Archiv für die Kategorie „Bewerbung“

Gastbeitrag: Die Kleiderfrage beim Vorstellungsgespräch

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Die Verpackung ist entscheidend!

Je nach Branche und Funktion gestaltet sich das jeweilige Business-Outfit etwas anders. Eine Gemeinsamkeit gibt es dennoch: lässig aber nicht nachlässig und es sollte Ihren Typ unterstreichen. Giorgio Armani hat es auf den Punkt gebracht „Man soll sich nicht für den Job kleiden, den man hat, sondern für den, den man haben möchte.“ Dies gilt nicht nur für das Vorstellungsgespräch sondern ganz allgemein.

Sich dem Anlass gerecht zu kleiden, zeigt die Wertschätzung und den Respekt gegenüber den Gastgebern. Im Fall des Vorstellungsgespräches zeigt es den Personalverantwortlichen oder dem zukünftigen Vorgesetzen ein gewisses Engagement und dass Sie die Sache ernst nehmen und nicht dem Zufall überlassen.

 

Folgende Schlüsselfragen helfen Ihnen dabei, sich für das richtige Outfit zu entscheiden.

  • Wo gehe ich hin und auf wen treffe ich da?

Geografisch, Branche, Gesprächsteilnehmer

  • Wie muss und will ich wirken?

Kompetent, förmlich, modisch, dynamisch, kreativ?

  • Für welchen Job bewerbe ich mich?

Führungsposition, Assistenz, Kundenberater

 

Kleiden Sie sich am besten so, wie Sie auch später zu einem wichtigen Geschäftstermin erscheinen würden. Also auf keinen Fall verkleiden. Einmal mehr ist Authentizität gefragt.

Tipp: Legen Sie sich die Kleider bereits am Abend vorher bereit. So können Sie den nächsten Tag gelassen angehen und es kommt keine Hektik auf, weil Sie noch einen Knopf annähen müssen oder der passende Gürtel unauffindbar ist.

Sie brauchen keine Markenkleider, um gut gekleidet zu sein. Auf die Details kommt es an. Proportionen, Farbe, Musterung und Material spielen eine wichtige Rolle bei der Outfitwahl. Zu grosse Kleidung sieht geliehen aus und zu enge Kleider wirken peinlich. Speziell dann, wenn das Gegenüber Angst haben muss, dass die Knöpfe der Belastung nicht standhalten.

Speziell anzumerken ist: Schuhe sind ein Blickpunkt und deren Zustand verrät viel über den Charakter der Trägerin / des Trägers!

Allgemeine Tipps

Uni Farben wirken seriöser als wilde Musterungen.

➢ Dunkle Farben unten, hell oben. Das lenkt den Blick ins Gesicht und unterstreicht Ihr Gesprochenes Wort.

➢ Speziell für Frauen: lange Haare zusammenbinden. So kommen Sie gar nicht erst in die Versuchung mit ihnen nervös zu spielen und man kann ihr ganzes Gesicht sehen.

➢ Für Herren: Weg mit Nacken-, Nasen- und Ohrenhaaren.

➢ Neue Kleidung einmal Probetragen vor dem grossen Auftritt.

➢ Knöpfe an Blusen und Anzug überprüfen

 

Gastbeitrag von Corinne Staub, Spezialistin in Sachen Auftrittskompetenz und  Kommunikation.

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Tolle Bewerbung! Ich bin begeistert…!

Samstag, 22. September 2012

Heute kam eine Bewerbung auf unsere Praktikantenstelle rein. Ich bin schlicht begeistert! Sympathisch, überzeugend, treffend… Überzeugen Sie sich selber:

“Lieber Cornel Müller

Mein Name ist XY und ich bin eure neue Praktikantin für Content Management / Social Media. Ab Januar 2012, um genau zu sein. Wie ich darauf komme? Ich möchte nicht überheblich klingen – es liegt mir sogar nichts ferner als das – aber ich bin wie geschaffen für den Job. Ich mag zum Beispiel Sachen mit M. Wie Medien oder Marketing. Und Marzipan. Ausserdem studiere ich im 7ten Semester Publizistik in Zürich und wenn ich mal keine Vorlesung habe, beobachte ich ganz genau, was so im kommunikationswissenschaftlichen Bereich vor sich geht. Meistens werde ich dafür sogar noch bezahlt. Und ich kann mit gutem Gewissen behaupten, dass ich alle eure Fragen mit einem kräftigen JA beantworte. So formuliere ich gerne und gut Texte und suche eine neue Herausforderung, die mich auch kreativ herausfordert.

Nun jedenfalls drängt mich meine jugendliche Abenteuerlust. Konkret heisst das: Ich hab genug vom zuschauen und warten und will lieber mal selber machen. Am liebsten bei euch. Und dazwischen stehen von meiner Seite jetzt eigentlich nur noch ein paar Formalitäten und ein anständiger Händedruck. Im Anhang findet ihr meinen Lebenslauf mit allem drum und dran, aber noch mehr freue ich mich auf eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch.

Bis ganz bald hoffentlich und liebe Grüsse

XY

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Stellenanzeigen-Check: Da steckt mehr drin!

Donnerstag, 13. September 2012

Stellenanzeigen kann man entweder kurz überfliegen und sich gleich drauflos bewerben. Oder man nimmt sich einige Minuten und analysiert die Stellenanzeige. Dadurch erfährt man nicht nur mehr über das Unternehmen, sondern man reflektiert auch die eigenen Vorstellungen vom nächsten Arbeitsplatz und bewirbt sich schlussendlich präziser auf die „richtige Stelle“. Das spart Zeit und Nerven.

Grundsätzlich gilt es sich ein genaues Bild darüber zu machen, was für ein Unternehmen die Stelle anbietet, welche Aufgaben die Stelle beinhaltet und last but not least welche Kompetenzen unbedingt erfüllt sein müssen, um sich erfolgreich bewerben zu können. Diese drei Bereiche können dann mit den eigenen Ansprüchen an eine Stelle verglichen werden. Fragen Sie sich:

-Weshalb spricht mich diese Anzeige an? Was ist mir wichtig?

Ist es die Aufgabe, das Gehalt, die professionelle / unkomplizierte Präsentation, Worte oder Formulierungen?

-Was ist dem Unternehmen wichtig?

Suchen Sie im neuen Mitarbeiter zum Beispiel v.a. Freundlichkeit, spezifische Fachkenntnisse oder jemanden, der das Unternehmen wieder auf Vordermann bringt?

-Stimmt die Aufgabenbeschreibung mit meiner Qualifikation überein?

Sortieren Sie diejenigen Kompetenzen aus, die nur als bedingt notwendig aufgeführt werden. Orientieren Sie sich an den unbedingt notwendigen Anforderungen! Bewerben Sie weder bei Unter- noch bei Überqualifizierung.

-Was lässt sich über die Stelle aussagen?

Aufgaben, Ziele, Verantwortung, Kompetenz, Teamplay oder Selbstständigkeit, Karrieremöglichkeit? Liegt der Arbeitsort in meiner Nähe?

-Welches Bild ergibt sich über das Unternehmen?

Was finde ich heraus über Grösse, Mitarbeiter, Branche, Unternehmenskultur, Weiterbildung etc.? Kann ich jemanden für weitere Informationen kontaktieren?

 

Möchten Sie mehr wissen über Stellenanzeigen? Hier geht’s zu unserem Stellenanzeigen-Ratgeber

Autorin: Charlotte Briner

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Die 9 Gebote für ein gelungenes Vorstellungsgespräch – Teil II

Montag, 6. August 2012

In einem Bewerbungsgespräch versucht das Unternehmen vor allem die Qualifikation und die Erwartungen des Bewerbers zu erfassen. Als Bewerber gilt es sich daher gut zu verkaufen, aber auch Informationen über Arbeitsbedingungen und Unternehmenskultur zu gewinnen. Schlussendlich wollen beide Parteien herausfinden, ob sie zueinander passen. Diese Punkte gilt es als Bewerber zu beachten:

  1. Körpersprache: Grüssen Sie Ihren Interviewpartner stehend, mit einem festen Händedruck und einem Lächeln. Sitzen Sie aufrecht, sprechen Sie deutlich, halten Sie ein angenehmes Mass an Augenkontakt
  2. Ablauf: Normalerweise beginnt ein Interview mit einem einleitenden Gespräch, in welchem sich die Interviewpartner vorstellen. Darauf wird übergegangen zu spezifischen Fragen bezüglich der Bewerbung und Erfahrung des Job-Anwärters. Allgemeine Informationen zum Unternehmen können folgen, evtl. eine Gehaltsdiskussion. Schliesslich hat der Bewerber noch die Möglichkeit, Fragen zu stellen
  3. Aufmerksamkeit: Hören Sie gut zu, was genau von Ihnen gefragt wird. Nehmen Sie sich ein paar Sekunden, bevor Sie auf schwierige Fragen antworten und lassen Sie irrelevante Details weg. Verbinden Sie Ihre Antworten, wenn möglich, mit positiven Beispielen aus Ihrer bisherigen Arbeitserfahrung.
  4. Fragen: Seien Sie bereit, Fragen an das Unternehmen zu stellen. Das zeigt, dass Sie sich vorbereitet haben und sich für das Unternehmen interessieren. Es sollten aber „offene Fragen“ sein, so dass der Interviewpartner ermutigt wird, zusätzliche Informationen über das Unternehmen zu bieten.
  5. Enthusiasmus: Zeigen Sie Begeisterung für die Stelle, auch wenn Sie gewisse Vorbehalte haben. Diese können zu einem späteren Zeitpunkt besprochen werden.

Wir wünschen viel Erfolg! Hier finden Sie weiterführende Informationen zum Job-Interview.

Autorin: Charlotte Briner

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Die 9 Gebote für ein gelungenes Vorstellungsgespräch – Teil I

Donnerstag, 2. August 2012

Das gekonnte Auftreten beim Vorstellungsgespräch ist häufig ausschlaggebend bei der Entscheidung für oder gegen einen Bewerber. Die reine Qualifikation für eine Stelle, ist alleine oft nicht ausreichend um ans Ziel zu gelangen. Es ist daher unumgänglich, sich vorzubereiten und während des Gesprächs gewisse Regeln einzuhalten. Teil I: Vor dem Interview.

1. Unternehmen: Finden Sie so viel als möglich über das Unternehmen, bei dem Sie sich bewerben, heraus. Machen Sie sich mit Zielen, vergangener Leistung und Strategie bekannt.

2. Lebenslauf: Sie sollten ihn verinnerlichen und auf Rückfragen vorbereitet sein. Gleicherweise sollten Sie die Anforderungen des Jobs kennen (soweit bekannt) und sich überlegen, wie Sie Ihre Fähigkeiten für den Arbeitsgeber gewinnbringend einsetzen könnten.

3. Bringen Sie zum Interview Folgendes mit:

  • Lebenslauf, Zeugnisse, evtl. eine Kopie der Stellenanzeige
  • Eine Liste mit Fragen an das Unternehmen. Fragen können sein: Was werden meine Aufgaben sein? Wer sind Ihre Kunden? Wer sind meine Vorgesetzten, wer mein Ansprechpartner? Wo will das Unternehmen hin?

4. Bereiten Sie sich auch auf Persönlichkeits-Fragen vor, z.B:

  • Erzählen Sie mir über sich. Stärken und Schwächen?
  • Weshalb möchten Sie den Arbeitsplatz wechseln?
  • Was haben Sie bisher erreicht?
  • Was ist Ihnen wichtig bei einem Job? Gehaltsvorstellungen?

Hier finden Sie alle wichtigen Checklisten Tipps Tricks für Ihre Bewerbung. Teil II “Während dem Interview” folgt.

Autorin: Charlotte Briner

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Englische Stellenanzeige – Bewerbung auf Englisch oder Deutsch?

Donnerstag, 24. Mai 2012

Auch wenn Firmen der DACH-Länder ihre Stellenanzeigen schon seit einer Weile in englischer Sprache formulieren, ist für Bewerber oft trotzdem nicht klar, ob sie ihre Bewerbung auch in Englisch verfassen sollten oder gar müssen. Dieser Aspekt wird in der Anzeige oft nicht angesprochen.

In aller Regel wird eine Englische Bewerbung erwartet. Im grössten Zweifelsfall kann natürlich auch telefonisch beim Unternehmen nachgefragt werden. Das Unternehmen verfolgt mit der Anzeige auf Englisch ein bestimmtes oder mehrere Ziele. Einige Beispiele dieser Intentionen: deutschsprachige Bewerber sollen ihre Englischkenntnisse erstmals nachweisen und/oder Flexibilität unter Beweis stellen, es sollen mit der Anzeige auch Bewerber anderer Länder angesprochen werden oder es gehört zum „guten Ton“ eines international tätigen Unternehmens.

Die englische Bewerbung besteht mindestens aus dem Bewerbungs-/Motivationsschreiben und einer englischen Fassung des bestehenden Lebenslaufs. Noch besser ist es allerdings, auch den Lebenslauf einem europäischen Standard anzupassen. Anders als bei schweizerischen Lebensläufen werden hier die Fähigkeiten dezidierter und detaillierter aufgeführt, der grafische Aufbau hat ebenfalls eine leicht andere Form.

Unterschiedliche Websites helfen mit wertvollen Tipps bei der Formulierung des englischen Bewerbungsschreibens. Ein übersichtliches Muster des europäischen Standardlebenslaufs bietet die Europäische Kommission.

Autorin: Sina Sommerhalder

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Körpersprache im Bewerbungsgespräch

Freitag, 11. Mai 2012

Die Körpersprache des Bewerbers sagt während des Bewerbungsgesprächs viel aus. Insbesondere der erste Eindruck entscheidet darüber, wie sympathisch der Bewerber dem Interviewer in Erinnerung bleibt, was sich konsequenterweise auch auf die Absage oder Zusage auswirkt.

Fehlszenario 1 im Bewerbungsgespräch:

Die Bewerberin gibt dem Interviewer einen Hände-Undruck, was sich so ähnlich anfühlt, wie wenn ein trockener Waschlappen angefasst wird. Zeitgleich neigt sie sich (insbesondere ihren Kopf) leicht zur Seite.

Fehlszenario 2 im Bewerbungsgespräch:

Der Bewerber drückt dem Interviewer bei der Begrüssung die Hand so fest, dass dieser beim Wegziehen kurze Handgymnastikübungen macht. Beim Sitzen nehmen die Beine eine ausgeprägte V-Position ein, während den Erläuterungen zu früheren Berufserfahrungen fuchtelt der Interviewte wild mit den Armen.

Worauf sollte geachtet werden, damit solche Situationen vermieden werden?

  • Ordentlicher, aber nicht zu starken Händedruck – Extreme sind hier fehl am Platz
  • Entspannen und gerade Stehen und Sitzen – Sich nicht kleiner und niedlicher machen. Darauf sollten insbesondere Frauen achten
  • Gerade, dennoch entspannte Körperhaltung beim Sitzen – Der Oberkörper sollte eine gerade Linie bilden, die Beine nicht zu flott und locker aber auch nicht zu steif positionieren. Ein gesundes Mittelmass ist hier empfehlenswert
  • Gesten sparsam einsetzen
  • Beim Stehen und Sitzen beweglich und locker bleiben
  • Ruhig sprechen – damit wird einerseits Sicherheit ausgedrückt, andererseits können so Gedanken klarer formuliert werden
  • Freundlicher Gesichtsausdruck, ab und an lächeln – dies wirkt auf das Gegenüber positiv und drückt Entspanntheit aus (natürlich nur, wenn kein Dauergrinsen geübt wird)

 

Autorin: Sina Sommerhalder

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Bewerbungsvideos – Schädlich oder nützlich?

Donnerstag, 2. Februar 2012

„Barney Stinson is awesome!“ – Trotz künstlerischer Freiheit scheint ein solcher Satz in einem Bewerbungsvideo eher ein Beispiel an übertriebener Selbstverherrlichung zu sein. Oder doch nicht?

Mit VHS, dem Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem für Videorekorder, wurden in den 80er Jahren Bewerbungsvideos erstmals ein Thema. Ein Bewerbungsvideo ist heute ein meist online publiziertes Video über den Bewerber, als Begleitmedium zu den üblichen Bewerbungsunterlagen. Oft schaut der Bewerber direkt in die Kamera und erzählt über seine Stärken, Fähigkeiten und Qualifikationen.

Doch wie sieht es mit den Folgen und dem tatsächlichen Nutzen solcher Bewerbungsvideos aus? Die Folgen könnten je nach Art des Videos unterschiedlicher nicht sein. Bei ungünstiger Darstellung seiner Selbst kann man blitzschnell zur Lachnummer von YouTube werden. Mit einem guten Bewerbungsvideo kann man seine Anstellungschancen gegenüber Mitbewerbern jedoch erhöhen. Dem ist aber beizufügen, dass Bewerbungsvideos bei unterschiedlichen Firmen oder Jobs unterschiedlich aufgefasst werden bzw. passend oder unpassend sind.

Für ein gelungenes Bewerbungsvideo sind einige wichtige Tipps zu beachten:

  • Das Video sollte nicht länger als 3 Minuten lang sein
  • Business-Bekleidung wie beim Vorstellungsgespräch
  • Sicheres und freundliches Auftreten
  • Direkt in die Kamera schauen
  • Keine störende Geräusche oder Hintergründe
  • Vorher üben -> keine Versprecher
  • Möglicher Aufbau:
    • Einleitung: Eigenen Namen nennen
    • Hauptteil: Fähigkeiten und Qualifikationen bezogen auf die gewünschte Stelle und Bezug auf zukünftige Pläne und Ziele
    • Schlussteil: Dankeschön an den Zuschauer
  • Kreativität und Humor sind ein Plus, wenn stilvoll eingesetzt

Ob man sich nun selbst verherrlicht oder nicht – das A und O eines gelungenen Bewerbungsvideos ist Professionalität kombiniert mit Kreativität.

Beispiel gelungenes Bewerbungsvideo

Beispiel ungünstiges Kandidaturvideo

Autorin: Sina Sommerhalder

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Stellenanzeigen richtig lesen

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Stellenanzeigen zu analysieren ist gar nicht so schwierig – wenn man weiss, wie es geht! Was sagt der Anzeigentext über das Unternehmen, die Aufgabe und vor allem über das Anforderungsprofil aus? Worauf kommt es eigentlich an? Wer diese Fragen falsch beantwortet, kann sich auch nicht „richtig“ bewerben… Checklisten und mehr gibt es hier.

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Erstaunliches aus der Branche

Freitag, 9. Dezember 2011

Mehr als 50% der Unternehmen geben an, dass mindestens die Hälfte der Bewerbungen direkt aussortiert wird, da sie nicht den Anforderungen entsprechen. 25% davon lehnten in den vergangenen Monaten sogar über 75% der Bewerber bereits in dieser frühen Phase des Bewerbungsprozesses ab.

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