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Zeitversetzte Videointerviews – Mehr Chancen für Bewerber!

Eine neue Art des Interviews bahnt sich ihren Weg. Ob als Trainee bei der Deutschen Telekom oder als ein Teilnehmer von „Talent Meets Bertelsmann“, Bewerber werden heute immer öfter zum so genannten zeitversetzten Videointerview gebeten.

Grund genug für uns, einen näheren Blick auf diese neue Interviewmethode zu werfen. Dazu haben wir einen Experten befragt: Falko Brenner ist Diplom-Psychologe und verantwortet den Bereich Forschung & Entwicklung bei der viasto GmbH, einem jungen Berliner Unternehmen, das eine Software für zeitversetzte Videointerviews entwickelt hat.

Falko, wie seid ihr bei viasto auf die Idee mit den zeitversetzten Videointerviews gekommen, welche Idee steckt dahinter?

Noch viel zu oft werden gute Bewerber fälschlicherweise abgelehnt, weil sich Personalabteilungen an traditionellen Methoden wie der Lebenslaufanalyse oder Noten allein orientieren. Die schlechte Mathenote bewirkt dann, dass ein Kandidat dann aussortiert wird, obwohl er eigentlich geeignet wäre. Er erhält nie eine Chance, sich zu beweisen. Das frustriert – und zu Recht!

Ungeheures Talentpotenzial wird durch diese undurchdachte und unzeitgemäße Selektion einfach verschenkt. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und Fachkräftemangels ist das mehr als bedenklich. Wir haben bei viasto ein Tool entwickelt, das es Unternehmen nun endlich ermöglicht, auch die vermeintlichen B- oder C-Bewerber zu kurzen, zeitversetzten Videointerviews einzuladen und somit einer viel größeren Gruppe von Bewerbern eine reelle Chance gibt, jenseits von Noten und Bewerbungsunterlagen zu überzeugen.

Motivationsschreiben war gestern. Heute können Bewerber ihre Motivation und ihre Eignung für einen Job ganz einfach direkt im selbstständig durchgeführten Videointerview unter Beweis stellen.

Ganz wichtig: Diese Videointerviews sollen das persönliche Gespräch nicht ersetzen, sondern sind zur Vorauswahl von Bewerbern gedacht, indem diese, wie gerade schon gesagt, zusätzlich zu ihren Bewerbungsunterlagen punkten können.

Die interview suite, so lautet der Name unserer Software für zeitversetzte Videointerviews, bietet nicht nur den Unternehmen ein fundiertes Bild vom Bewerber – auch Bewerber können in kurzen Video Job Previews ihre späteren Kollegen per Video kennen lernen und selbst entscheiden, ob sie das Videointerview danach dann durchführen möchten oder nicht. Das ist für uns Auswahl auf Augenhöhe. Der Bewerber ist ja kein Bittsteller.

Wie funktionieren denn die zeitversetzten Videointerviews genau?

Im Gegensatz zu etwa einem Interview per Skype sprechen Bewerber und Personaler im zeitversetzten Videointerview nicht zeitgleich miteinander. Der Personaler hinterlegt stellenbezogene Fragen in der Interviewsoftware und schickt interessanten Bewerbern eine Einladung zum Videointerview. Die Bewerber haben dann in der Regel mehrere Tage Zeit, um das Videointerview durch zu führen. Daher der Name „zeitversetzt“. Bei der Wahl des Zeitpunktes und Ortes, an dem sie das Videointerview durchführen, sind sie flexibel. Sie können es zum Beispiel am Sonntagmorgen oder Dienstagabend aufzeichnen. Gerade für berufstätige Bewerber oder jene, die sich aus dem Ausland bewerben, ist das sehr praktisch. Alles, was die Kandidaten benötigen, sind Internetverbindung, Webcam und Mikrofon, das ja meistens im PC schon integriert ist.

Hinterher können die zuständigen Personaler und oft auch die späteren Chefs aus den Abteilungen die Antwortsequenzen zeitunabhängig vom Kandidaten bewerten. Auf der Grundlage von Lebenslauf und zeitversetztem Videointerview entscheidet sich dann, welcher Kandidat zu einem persönlichen Gespräch eingeladen werden soll.

Was haben denn Unternehmen vom Einsatz zeitversetzter Videointerviews?

Wollen neben den Personalern auch die Verantwortlichen aus den Abteilungen schon frühzeitig einen authentischen Eindruck von den Fähigkeiten der Bewerber bekommen, kann dies leicht zu einem organisatorischen Kraftakt werden, wenn es sehr viele Bewerbungen auf eine Stelle gibt oder/und zum Beispiel verschiedene Zeitzonen ins Spiel kommen. Diesen Koordinationsaufwand kann man durch den Einsatz der zeitversetzten Videointerviews vermeiden.

Zum anderen gibt es auch einen qualitativen Mehrwert: Bewerbungsunterlagen und Lebensläufe sind oft wenig aussagekräftig. Zeitversetzte Videointerviews stellen hier eine einfache Ergänzung dar, damit Bewerber zeigen können, welche Fähigkeiten sie wirklich haben und Unternehmen einen authentischen Eindruck von ihren Bewerbern bekommen. Außerdem können durch die Kürze der Videointerviews einfach viel mehr gute Leute interviewt werden! Letztendlich treffen HR Manager also eine bessere Vorauswahl, denn sie identifizieren die für eine Stelle wirklich geeigneten Bewerber.

 Was haben Bewerber von zeitversetzten Videointerviews?

Für Bewerber ist das zeitversetzte Videointerview eine Chance, zu überzeugen! Stellen Sie sich vor, Sie bewerben sich auch Ihre Traumposition. Unglücklicherweise stehen in der Stellenanzeige aber unter „Ihr Profil“ ein zwei kleine Punkte, bei denen Sie mit Ihrem Lebenslauf nicht glänzen können, etwa wegen einer versiebten Abschlussarbeit. In vielen traditionellen Auswahlverfahren reicht dies schon aus, um als Bewerber auf dem Abgelehnt-Stapel zu landen. Hier kommen zeitversetze Videointerviews ins Spiel. Ein Lebenslauf zeigt eben einfach nicht, was wirklich in Ihnen steckt!

Zeitversetzte Videointerviews bieten Bewerbern die Möglichkeit, schon sehr früh im Bewerbungsprozess auf für die Stelle relevante Fragen zu antworten und so auch mit ihren Fähigkeiten oder Ihrer Motivation zu glänzen, und das bei gleichen Chancen für alle.

Alle Bewerber auf eine Stelle bekommen exakt die gleichen Fragen im Videointerview gestellt und haben die gleiche Bearbeitungszeit. Das bedeutet, alle haben die gleichen Chancen auf Erfolg. Jeder Bewerber wird nach denselben Kriterien bewertet, die der Personaler im Vorfeld festgelegt hat. Das können zum Beispiel Englischkenntnisse oder Motivation sein. Auf diese Weise werden Objektivität und Vergleichbarkeit garantiert, und diese beiden Aspekte sind einfach essentiell für eine faire und fundierte Personalauswahl. Das war uns bei der Entwicklung der interview suite sehr wichtig. Gerade auch in der Praxis werden diese so wichtigen Ansprüche noch zu selten konsequent umgesetzt.

Wie können sich Bewerber am besten auf ein zeitversetztes Videointerview vorbereiten? Gibt es Tipps & Tricks?

Ein zeitversetztes Videointerview funktioniert im Prinzip wie ein persönliches Vorstellungsgespräch. Man sollte eine Vorstellung davon haben, welche Anforderungen die Stelle mit sich bringt, sich vorher über das Unternehmen ausführlich informieren und ein paar Beispiele beschreiben können, wie man mit bestimmten Situationen, wie etwa mit Herausforderungen, umgehen würde. Wenn für die Stelle Spanischkenntnisse wichtig sind, sollten mit einer Frage auf Spanisch gerechnet werden.

Bevor Sie Ihr Videointerview starten, können Sie so viele Testvideos aufnehmen, wie Sie wollen. Erst wenn das Interview gestartet wird, sehen Sie die Fragen – aber keine Angst, man hat für jede Frage eine gewisse Vorbereitungszeit, ohne dass die Kamera läuft.

Auf der formalen Seite gilt auch beim zeitversetzten Videointerview der gleiche Dresscode wie beim Gespräch vor Ort, abhängig davon ob es sich um eine Stelle bei einer Bank oder einer Kreativagentur handelt. Für das Videointerview empfiehlt sich genügend Licht im Raum zu haben, Hauskater oder Mitbewohner bitten nicht zu stören, Handy auf lautlos zu schalten und einen neutralen Hintergrund zu verwenden statt eines Iron Maiden Posters – es sei denn sie bewerben sich bei einem Heavy Metal Label.

Technisch gesehen sollte man – wie auch beim Skype-Gespräch – auf eine stabile Internetverbindung achten, das Mikrofon angeschlossen und die Webcam überprüft haben. Das ist aber auch schon alles und bei den meistens Computern sowieso Standardprogamm!

Welche Unternehme setzen denn zeitversetzte Videointerviews bereits ein und für welche Positionen?

Zwar sind zeitversetzte Videointerviews noch immer ein recht junges Verfahren, doch werden sie immer häufiger eingesetzt, zum Beispiel von der Deutschen Telekom, Merck, Bertelsmann, Fujitsu, Trivago oder Telefonica. Aktuell sind zeitversetzte Videointerviews bei Positionen für Hochschulabsolventen sehr beliebt. Dies hängt unter anderen genau damit zusammen, dass Lebensläufe – wie schon erwähnt – allein keine gute Entscheidungsgrundlage dafür sind, wer zum persönlichen Vorstellungsgespräch oder Assessment Center eingeladen werden soll.

Wir haben aber auch Kunden, die ihre Fachkräfte zunehmend im Ausland suchen. Bertelsmann zum Beispiel hat für sein Talentprogramm “Talent meets Bertelsmann” über 200 Kandidaten aus ganz Europa innerhalb weniger Wochen interviewt.

Die meisten unserer Kunden nutzen die Software aber in ganz normalen Rekrutierungsprozessen, vom Praktikant bis zur Führungskraft, um einen maximal vergleichbaren, authentischen Eindruck der Kandidaten zu bekommen.  Wir rekrutieren unsere Mitarbeiter übrigens selbst mit zeitversetzten Videointerview.

Falko Brenner

Falko Brenner, Dipl.-Psych., verantwortet bei viasto den Bereich Forschung und Entwicklung. Sein Spezialgebiet sind personaldiagnostische Fragestellungen rund um das Thema Einstellungs- und Videointerviews.
www.viasto.com

 

 

Englisch im Job 1: Englisch ist nicht gleich Englisch

Im Lebenslauf sind die Englischkenntnisse als “gut” vermerkt, doch beim Vorstellungsgespräch wird klar, dass der Kandidat nur einzelne Sätze und diese auch noch mit simplen Wortschatz in der Weltsprache über die Lippen bringt. Für ein Schwätzchen mit dem Nachbarn würde es vielleicht noch reichen, doch im beruflichen Alltag ist oft mehr gefragt. Manch einer oder manch eine stolpert beim Bewerbungsgespräch über die im CV erklärten Englischkenntnisse.

Geschriebenes und gesprochenes Englisch

Wir lernen Englisch in der Schule und sind tagtäglich mit Worten und Sätzen der englischen Sprache konfrontiert. Doch was wir sehen, hören und verstehen ist meistens gesprochene Sprache oder Werbeslogangs, welche die gesprochene Sprache imitieren. Dies reicht, wie gesagt, für etwas Small Talk. Für geschäftliche Korrespondenzen kann diese Sprache aber nicht gebraucht werden. Denn, anders als in Deutsch, ist das geschriebene Englisch um ein Vielfaches formaler als das gesprochene Englisch. Es wird nicht nur  ein anderer Stil benutzt, sondern auch eine andere Wortwahl.

Das Business Englisch

Je nach Bewerbung sollte man sich einige Fragen stellen, bevor man die Englischkenntnisse als “gut” bezeichnet.

  • Weiss ich, wie man einen Brief verfasst?
  • Könnte ich eine Verhandlung für die Firma auf Englisch führen?
  • Kann ich ein Produkt verkaufen?
  • Weiss ich, wie man eine Präsentation auf Englisch hält?
  • Habe ich die nötige Praxis?

Gerade in Firmen, welche viel Geschäfte mit Ländern aus dem angelsächsische Raum betreiben, lohnt es sich mit den Sprachkenntnissen im Lebenslauf vorsichtig umzugehen. Denn die Art von Englisch, welche in geschäftlichen Verhandlungen oder Präsentationen gesprochen wird, unterscheidet sich vom “Small-Talk-Englisch”, welches in der Schule gelernt wird. Letzteres sind lediglich Grundkenntnisse. Es gelten bestimmte Formulierungen und konkrete Phrasen. Dabei reicht es allerdings nicht, die deutschen Formulierungen einfach mit englischen Wörtern zu übersetzen. Dies resultiert in plumpen und merkwürdigen Sätzen. Besser ist es, sich die wichtigsten Formulierung direkt in Englisch zu merken.

Kleine Tipps zum Business Englisch

Business Englisch erinnert in gewissen Zügen etwas an die diplomatische Ausdrucksweise. Höflichkeit ist erstes Gebot. Jemanden geradeaus zu sagen, dass er falsch liegt, passt nicht in diese Welt. Viel eher sollte man versuchen sich in einer “Ich-Botschaft” auszudrücken oder aber Sätze mit “I am sorry, but…”, “I am afraid…” oder “I agree up to…, but…” zu beginnen. Auch kritische Fragen helfen einer Aussage des Gesprächpartners zu widersprechen.

Möchte man die eigene Meinung anbringen, dienen Sätze oder mit den Modalverben “could”, “may” und “might” immer als gute Aufhänger:

  • “May I suggest that…?”
  • “If I could have a second, I would tell you…”
  • “Might I interrupt you…”

Auch wenn man die richtigen Formulierungen kennt, gibt es immer wieder Stolperfallen in der englischen Sprache. Mehr dazu gibt’s im zweiten Teil dieser Blogserie.

Autorin: Carole Kläy

Eine Runde weiter – so landet Ihre Bewerbung auf dem Ja-Stapel

Die Jobsuche kann auch frustrierend sein. Stunden in Lebenslauf und Anschreiben investiert und schon nach wenigen Tagen, erhält man eine Absage ohne individuelle Begründung. Da taucht zwangsweise die Frage auf, wie schaffe ich es zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden?

Auf ein Stelleninserat hin landen vielfach dutzende, wenn nicht hunderte Bewerbungen auf dem Tisch des Recruiters. Da kann es passieren, dass man trotz entsprechenden Erfahrungen und Qualifikationen aussortiert wird. Auf diese Aspekte sollten Sie bei der nächsten Bewerbung besonders Wert legen um aus den Unmenge von Dossiers ausgewählt zu werden.

Schreiben Sie den Text des Briefes direkt in das Email und hängen Sie Ihn nicht in den Anhang. Mails mit dem Texten wie: Sie erhalten als Anhang mein Bewerbungsschreiben und CV zu Ihrer offenen Stelle“ sollten vermieden werden, da diese den Recruiter nicht animieren den Anhang zu öffnen.

Verfassen Sie zu jeder Bewerbung ein neues Schreiben für den spezifischen Job. Recruiter merken meist auf den ersten Blick, ob Sie ein Massenbrief oder ein persönliches Schreiben in der Hand halten. Weiter sollten Sie darauf eingehen, welche Fähigkeiten Sie für die offene Stelle mitbringen. Vermeiden Sie jedoch ausschweifende Erklärungen, wie die Stelle für Ihre Karriere von Vorteil sein könnte.

Zeigen Sie Ihr Interesse mit Initiative. Wenn im Inserat nur der Nachname des Recruiters genannt wird, machen Sie sich die Mühe und googeln Sie seinen oder ihren Vornamen. Um die Aufmerksamkeit zu erlangen, können Sie auch mit der Formatierung und Stil Ihrer Bewerbung variieren. Diese sollte jedoch nicht zu auffällig sein, sondern professionell wirken.

Quelle: Guardian Careers

Autorin: Nicole Wicki

4 Details auf die Sie achten sollten, während Sie auf Ihren Interviewtermin warten

Bei einem Vorstellungsgespräch geht es nicht nur darum, ob Sie zur Firma passen, sondern auch, ob sie sich an ihrem neuen Arbeitsplatz wohlfühlen würden. Dies ist jedoch sehr schwierig zu beurteilen. Mit diesen vier Tipps können Sie sich einen vertieften Eindruck verschaffen.

Die Begrüssung

Der erste Eindruck sagt sehr viel über die Organisation aus. Werden Sie von der Rezeptionistin freundlich oder sogar mit dem Namen begrüsst? Kleinere Firmen haben meist keine Rezeption. Wussten Sie genau, wo hin Sie gehen mussten, oder landeten Sie in einem unpersönlichen Korridor?

 Räumlichkeiten

Machen Sie sich ein Bild von den Büroräumlichkeiten. Sind die Büros offen gestaltet oder sind die einzelnen Mitarbeitenden von einander abgeschottet? Die Unternehmenskultur spiegelt sich in der Einrichtung und der Aufteilung der Räume wieder.

Wenn Preise für Diversity, Sales Performance oder soziale Verantwortung an den Wänden hängen, können Kandidaten überprüfen, ob ihre persönlichen Werte und Ziele mit denen der Firma korrespondieren.

 Technologie

Werfen sie einen Blick auf die Computer, Beamer und andere Geräte. Sind diese auf dem neuesten Stand, wird die Unternehmung grossen Wert auf Performance starke Technologien legen und diese regelmässig erneuern.

 Mitarbeitende

Der Umgang der Mitarbeitenden untereinander ist für den Arbeitsalltag von grosser Bedeutung. Werden Sie als Aussenstehende angelächelt und freundlich gegrüsst. Ein weiteres Indiz für die Kultur ist, ob die Mitarbeitenden mit Headsets vor ihren Bildschirmen kleben oder ob zusammen geredet oder sogar gelacht wird. Achten Sie sich auch auf die Kleidung der Mitarbeitenden.

Wenn Sie in einen neutralen Warteraum geführt werden, fragen Sie ob Sie die Toilette benutzen dürfen. So sehen Sie etwas mehr von der Firma und haben vielleicht sogar die Gelegenheit einen Blick in den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden zu werfen.

Lesen Sie auch weitere Beiträge zum Thema Vorstellungsgespräch.

Quelle: money.com

Autorin: Nicole Wicki

Tipps fürs Vorstellungsgespräch – Versetzen Sie sich in die andere Seite

Recruiter wissen meist genau, wie sie Kandidaten aus der Reserve locken können und wo ihre Schwachpunkte liegen. Das liegt einerseits an ihrer jahrerlanger Erfahrung. Andererseits, weil sie auch schon auf der anderen Seite des Tisches gesessen sind und wissen, wie Jobsuchende ticken. Drehen Sie den Spiess um und versetzen Sie sich in die Rolle des Recruiters.

Es gibt unzählige Literatur für Jobsuchende, sondern auch für die Interviewer. Lesen Sie diese. So erhalten Sie eine Einsicht, nach was die Recruiter suchen und aus welchen Gründen sie gewisse Fragen stellen. Sie gewinnen so nicht nur den Recruiter für sich, weil sie seine Fragen erwartungsgemäss beantworten. Sie verschaffen sich auch einen Vorsprung gegenüber den anderen Kandidaten.

Der Recruiter merkt genau, wenn sein oder ihr Gegenüber nervös wird. In solchen Situationen wird sicherlich nachgehackt um dem Grund für die Nervosität auf den Grund zu gehen. Sie sollten sich deshalb vorgängig Gedanken über mögliche heisse Fragen machen. Die Antworten dazu üben Sie am besten wiederholt, um an Sicherheit zu gewinnen.

Übung ist ein gutes Stichwort. Üben Sie das Vorstellungsgespräch mit einem Freund oder einer Freundin. Übernehmen Sie dabei auch mal den Part des Recruiters. So können Sie sich noch tiefer in ihr Gegenüber hinein versetzen.

Lesen Sie auch, welche Fragen Sie in einem Vorstellungsgespräch unbedingt stellen sollten. Ausserdem finden Sie unter jobagent.ch unzählige offene Stellen. Da ist sicher etwas für Sie dabei.

Quelle: money careers

Autorin: Nicole Wicki

Was haben Hobbies in der Bewerbung zu suchen?

Soll ich Hobbies am Ende meines CV auflisten? Oder lass ich sie doch lieber weg? Darf ich beim Bewerbungsgespräch meine Freizeitaktivitäten erwähnen oder macht mich das uninteressant? Hobbies in einer Bewerbung zu erwähnen ist eine Gratwanderung zwischen Gewinnchance und Reinfall. Aber wie weiss man, was toppt und was floppt?

In der Regel gilt: Wenn eine Freizeitaktivität die von der Stelle erforderten Skills unterstreicht und verstärkt, hat Ihr Hobby einen Platz im CV (ansonsten behalten Sie es für sich). Allerdings gilt zu beachten, dass ein solches Interesse nicht in einem Wort am Ende des CV angehängt wird, wie z.B. „Sport“ oder „Lesen“. Solche Angaben helfen Arbeitgebern wenig und lassen den Bewerber/ die Bewerberin gewöhnlich erscheinen, anstatt hervorzuheben.

Besser: Schreiben Sie, seit wann Sie eine Aktivität ausführen. Vor allem Vereins-und Organisationszugehörigkeiten bieten so einen guten Hinweis auf Ihre Hobbies. Ein Interesse, das bereits über längere Zeit besteht, weist ausserdem auf Ausdauer und Beständigkeit hin, was Ihnen unter Umständen zu Gute kommen kann. Ebenfalls einen positiven Eindruck erwecken Sie, wenn Sie etwas Spezielles aus Ihrem Hobby gemacht haben bzw. wenn Sie dadurch Erfolge erzielt haben. Dies beweist, dass Sie zielstrebig sind und nicht gleich aufgeben.

Achtung: Vermeiden Sie aber die übergenaue Ausführung Ihrer Freizeitaktivitäten in Ihrer schriftlichen Bewerbung. Dies nimmt Ihnen den Wind aus den Segeln und Sie werden beim Bewerbungsgespräch nichts neues mehr zu erzählen wissen.

Bei einem allfälligen Interview können Sie unter Umständen mit Hobbies trumpfen, aber nur wenn diese 1. relevant für Ihre neue Stelle sind und 2. zum Unternehmen und dessen Philosophie passen. Aber auch hier gilt: An erster Stelle erwähnen Sie Ihre beruflichen Skills. Ihre Freizeitaktivitäten dienen höchstens als Unterstützung. Diskutieren Sie also nicht zu lange, was Sie in Ihrer Freizeit alles tun. Ansonsten erwecken Sie den Eindruck sich mehr für Ihre Hobbies zu interessieren als für die Arbeit.

Hobbies können also durchaus nützlich sein in einem CV oder in einem Bewerbungsgespräch. Allerdings verhalten Sie sich wie Gewürze in einem Gericht: Zu viel des Guten verdirbt die Speise. Und: Geschmäcker sind verschieden!

Tipp: Wie Sie einen Lebenslauf in kurzer Zeit und ganz einfach erstellen finden Sie hier.

Dinge, die Sie bei einem Vorstellungsgespräch fragen sollten

Wer kennt die Situation nicht? Man erscheint zu einem Bewerbungsgespräch und wird von seinem (vielleicht) zukünftigen Arbeitgeber über die berufliche Laufbahn und über Vorstellungen und Erwartungen an den Job ausgefragt. Ehe man sich versieht ist das Vorstellungsgespräch vorbei und Fragen hat vor allem der Arbeitgeber gestellt.

Allerdings hätte man selbst gerne noch die eine oder andere Frage gestellt, um noch mehr über die Stelle zu erfahren. Doch wenn es zu dem Punkt im Gespräch kommt, an dem der Kandidat oder die Kandidatin die Gelegenheit hätte seine/ihre Fragen zu stellen, bringt viele kein Wort über die Lippen. Dies meistens darum, weil die meisten Kandidaten nicht wissen, was bei einem Bewerbungsgespräch gefragt werden darf und soll.

Damit Sie bei Ihrem nächsten Vorstellungsgespräch nicht in eine wortleere Pause fallen, wenn es an Ihnen ist Fragen zu stellen, finden Sie hier 10 Fragen, die Sie bei einem Bewerbungsgespräch unbedingt fragen sollten:

  • Falls nicht bereits erwähnt: Wie würden Sie die Philosophie und die Kultur in Ihrem Unternehmen beschreiben?
  • Wie und worin unterscheidet sich Ihr Unternehmen von der Konkurrenz?
  • Wer wird mein direkter Vorgesetzter sein und ist es möglich ihn/sie kennen zu lernen?
  • Können Sie mir einige Beispielprojekte zeigen, an denen ich in dieser Position arbeiten werde?
  • Wie sieht ein typischer Arbeitstag in dieser Position aus?
  • Wie trägt diese Position zum Erfolg des Unternehmens bei?
  • Bietet Ihr Unternehmen Weiterbildungen an oder unterstützt diese?
  • Wie sieht idealerweise die Kommunikation mit und unter Ihren Mitarbeitern aus (regelmässige Meetings, Emailkonversation, etc.)?
  • In welchem Verhältnis meine Qualifikation im Vergleich zum Idealkandidaten?
  • Haben Sie irgendwelche Bedenken bezüglich meinen Qualifikationen, die Sie davon abhalten mich für diese Position auszuwählen?

Scheuen Sie sich nicht bei Ihrem nächsten Vorstellungsgespräch diese Fragen zu stellen. Sie werden dadurch einen interessierten Eindruck hinterlassen und zeigen dem Arbeitgeber, dass Sie aktiv mitdenken.

Ausgefallene und kreative Bewerbungsmethoden

Sind Sie auf Ihrer Jobsuche auf eine Stelle gestossen, die Sie brennend interessiert und für die Sie sich bewerben möchten? In diesem Beitrag stellen wir Ihnen ausgefallene Methoden vor, wie Sie auf Ihr Profil aufmerksam machen und Mitkonkurrenten hinter sich lassen. Was es dazu braucht sind Ideen und ein wenig Kreativität. Lassen Sie sich inspirieren.

Im Zeitalter der digitalen Medien und dem Aufkommen von Social Media-Kanälen wie YouTube, Facebook, Google, etc. entwickeln sich unaufhaltsam neue Möglichkeiten das Internet für den Alltag zu nutzen. Dabei spielt der Nutzer des Internets nicht mehr nur eine passive Rolle, in der er Inhalte bloss rezipiert, sondern er wird zum Kommunikator und kann seine erstellten Inhalte selbstständig verbreiten und seine persönliche Zielgruppe erreichen. Dies kommt vor allem Stellensuchenden entgegen, wenn klassische Bewerbungsformen wie Anschreiben, Bild, Lebenslauf und Zeugnisse einfach nicht  mehr zum gewünschten Erfolg führen.

Bewerbung mit Facebook

Auf den ersten Blick mag diese Form von Bewerbung absurd klingen, doch Sie wird von vereinzelten Stellensuchenden tatsächlich genutzt. Ein Nutzer auf Facebook hat zum Zweck seiner Bewerbung ein eigenes Fotoalbum erstellt und auf jedem Bild Informationen zu seiner Person dargestellt. Die Mischung aus Kreativität, Interaktivität und Professionalität verhalf ihm zum Antritt der neuen Stelle.

Bewerbung mit Video

Wenn Sie die oben genannte Bewerbungsform nicht unbedingt anspricht, versuchen Sies doch mit bewegten Bildern, zum Beispiel mit dem Videoportal YouTube. Schreiben Sie für Ihre Bewerbung Ihr eigenes Drehbuch und bringen Sie sich in Szene. Dabei sind Sie frei, doch legen Sie die inhaltlichen Schwerpunkte nach wie vor auf die relevantesten Informationen über Ihre Person in Bezug zum angeforderten Stellenprofil.

Bewerbung durchs Schaufenster

Sie werden es kaum glauben, doch in Dänemark hat sich eine Personalagentur in Anbetracht der zunehmenden Arbeitslosigkeit etwas ganz Besonderes ausgedacht. Stellensuchende, die um Hilfe bitten, werden gebeten in einem Schaufenster Platz zu nehmen. Während Stunden haben Passanten die Möglichkeit, den Stellensuchenden bei der Arbeit zu beobachten. Die Aktion zeigt Wirkung, gleich mehrere Stellensuchende konnten auf sich aufmerksam machen und wurden zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen.

Schaufenster
Setzen Sie sich ins Schaufenster und Sie werden angestellt (Quelle: Reputation Copenhagen).

Weitere Informationen zur Erstellung Ihrer persönlichen Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

Mut zur Lücke – Warum Lücken im Lebenslauf nicht das Ende der Welt sein müssen

Lückenlose Panik im Vorstellungsgespräch

„Wie ich sehe haben Sie dort im April aufgehört, und Ihren nächsten Job haben Sie dann im August angefangen – was haben Sie denn in der Zwischenzeit gemacht?”

Diese Frage kann in vielen Fällen das Ende des Erfolgs im Vorstellungsgespräch bedeuten, denn oftmals kommt der Bewerber dabei ins Stocken und wirkt dadurch verunsichert. Sofort beginnt das Hirn des Gesprächspartners mit der Ursachenanalyse: Warum die Nervosität? Was hat der Bewerber bloß zu verbergen? Verschweigt er mir am Ende etwas Wichtiges?

Bewerber scheinen große Probleme mit dieser Situation zu haben, was regelmäßig zu unnötiger Panik führen kann (“Was wenn ich nun danach gefragt werde…?”). Von Anfang an ist damit das nötige Selbstvertrauen nicht vorhanden. Selbst wenn die Lücke gar nicht zur Sprache kommt, kann das Job-Interview daran scheitern. Dabei gibt es eine sehr einfache Lösung für dieses Problem: Ehrlichkeit und Offenheit!

Warum eigentlich nicht?

Damit eine kleine Lücke nicht zur Karriere-Blockade mutieren kann, sollte man sich als Bewerber einmal folgendes fragen: Wann ist eine Lücke im Lebenslauf eigentlich ein Problem? Antwort: Wenn es keine sinnvolle Erklärung dafür gibt! Denn solange ein Zeitraum zwischen zwei Jobs erklärt werden kann, und die Erklärung akzeptabel ist, sollte sich kein Unternehmen daran stören.

Fangen wir also mit dem einfacheren Teil an: Welche Erklärungen sind akzeptabel?

  • Auszeit: Es sollte jedem Menschen erlaubt sein, vor dem Antritt eines neuen Jobs einmal Luft zu holen. Es ist auch wichtig, sich um andere Dinge in seinem Leben zu kümmern, welche Aufmerksamkeit verdienen. Zu oft wird vergessen, dass das Leben (hoffentlich) nicht nur aus Arbeit besteht.
  • Lange Reise: Die eine Reise, die man schon seit Jahren im Hinterkopf hatte, die aber leider 6-8 Wochen dauert – wann kann man diesen Traum besser verwirklichen als zwischen zwei Jobs?
  • Fortbildung: Im nächsten Job benötigten Sie Fähigkeiten, welche Sie bisher noch nicht erlernen konnten. Also haben Sie sich entschlossen, diese vor Antritt des neuen Jobs zumindest grundlegend zu erlernen, damit Sie einen besseren Start hinlegen konnten.
  • Familiäre Gründe: Hierzu gehören sowohl Familienzuwachs als auch die Betreuung eines Angehörigen im Krankheitsfall.

Das schlimmste Fazit, welches ein Personaler aus einer dieser Aussagen ziehen könnte, ist, dass Sie ein Mensch sind, der nicht von Geburt an alle Fähigkeiten beherrscht und daher sich konstant weiterbildet, und dass Sie hin und wieder etwas anderes tun außer arbeiten. Somit sollten Begründungen wie diese kein Hindernis darstellen. Anders formuliert: Möchten Sie bei einem Unternehmen arbeiten, welches solche Dinge problematisch sieht?

Wie male ich ein Loch?

Die schwierigere Frage ist jetzt: Wie beschreiben Sie die Lücke am Besten im Lebenslauf, um den richtigen Eindruck zu erwecken?
Einige Themen lassen sich leicht beschreiben – eine Weltreise zum Beispiel bedarf keiner gesonderten Erklärung. Mit einer längeren Erkrankung sieht es dagegen schon anders aus. Letztere lässt sich leichter im direkten Gespräch erklären, und somit sollte die Beschreibung im Lebenslauf eher kurz gehalten werden – allein schon aus Gründen der Privatsphäre.

Generell gilt: War die Pause nicht zwingend notwendig, also z.B. nicht krankheitsbedingt, dann sollte sie der beruflichen und / oder persönlichen Weiterentwicklung gedient haben. Zwei Monate Strand und Cocktail-Bar klingen nicht besonders positiv; ein Sprachkurs oder eine kulturelle Bildungsreise dagegen schon.

Die goldene Regel

Bleiben Sie bei den Fakten absolut korrekt, und achten Sie bei der Darstellung auf die für Ihre Karriere positiven Aspekte – So werden Sie in Zukunft selbstsicher mit Lücken in Ihrem Lebenslauf umgehen und sich erfolgreich bewerben können!

Quelle: www.adzuna.de

Die zehn Todsünden im Bewerbungsgespräch

Gratuliere, Sie haben es geschafft! Endlich hat Sie jemand zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, jetzt ist Ihre Chance. Wenn Sie nun denken, dass gar nichts mehr schief gehen kann, dann liegen Sie falsch. Jetzt gehts es auf der Schlussgeraden erst richtig los. Nun ist es wichtig, dass Sie sich nicht durch grobe Schnitzer ein Bein stellen. Denn eine zweite Chance gibt es in der Regel nicht. Im Folgenden listen wir Ihnen zehn Todsünden auf, die Ihnen den Erfolg so richtig vermiesen können.

1. Keine Ahnung vom Arbeitgeber

Wer sich im Vorfeld nicht über den Arbeitgeber informiert hat, der muss nicht einmal erst zum Interview antreten. Wissen signalisiert Interesse und dieses müssen Sie auf jeden Fall bekunden können.

2. Schlechtes oder unpassendes Erscheinungsbild

Kleider machen Leute, dies gilt auch im Jobinterview. Kämmen Sie sich wieder einmal die Haare und signalisieren Sie durch ein sauberes Erscheinungsbild Respekt gegenüber Ihrem Gesprächspartner. Je nach Art und Ebene der angestrebten Position unterscheidet sich der jeweilige Dresscode. Vorsicht mit Ring, Manschettenknöpfen, Krawattennadel, Einstecktüchern und Anstecknadeln!

3. Arroganz

Natürlich fühlen Sie sich durch die Einladung zum Jobinterview geehrt, doch übertreiben Sie es nicht mit zu hohem Selbstvertrauen. Verhalten Sie sich gegenüber allen Gesprächspartnern freundlich und respektvoll. Arroganz kann Ihnen alles vermiesen.

4. Missachtung der Körpersprache

Es ist toll wenn Sie verschiedene Sprachen sprechen, aber wenn Sie Ihre Körpersprache nicht beherrschen, dann nützt Ihnen auch Chinesisch nichts. Häufig offenbaren Sie durch sie mehr, als Ihnen lieb ist. Ein lascher Händedruck, eine schlaffe Sitzhaltung oder verschränkte Arme verraten mehr über Sie, als Sie das beabsichtigen. Richten Sie Ihren Körper auf und blicken Sie Ihren Gesprächspartnern in die Augen.

5. Lügen im Lebenslauf

Dichten Sie keine Unwahrheiten zu Ihrem Lebenslauf. Ein Doktortitel mag vielleicht imponieren, doch kommt Ihnen Ihr Chef später auf die Schliche, sind Sie Ihren Job schneller los als Sie denken können. Ehrlichkeit, Echtheit und Genauigkeit sind wichtig. Alles andere vergessen Sie lieber.

6. Nicht zuhören

Lassen Sie sich und Ihren Gesprächspartnern Zeit, auch wenn Ihnen etwas auf der Zunge brennt. Wer seinen künftigen Vorgesetzten nicht zu Wort kommen lässt oder nur ungeduldig darauf wartet, bis er wieder “dran” ist, disqualifiziert sich für jede Führungsaufgabe.

7. Lange Rede, kurzer Sinn

Nicht jeder möchte Ihre gesamte Lebensgeschichte hören, auch wenn Sie zum Jobinterview eingeladen wurden. In den meisten Fällen erwartet man von Ihnen geistige Ordnung und Disziplin im Denken. Wer auf den Punkt kommt und kein Zeitgefühl hat, wird in der Regel auch ein Chaos im Kopf haben.

8. Falsche Wechselgründe nennen

Natürlich kann es sein, dass Sie aus unangenehmen Gründen zum Jobinterview gekommen sind, aber stellen Sie dies nicht in den Vordergrund. Sprechen Sie über die neuen Aufgaben und Ihre Motivation für die neue mögliche Stelle.

9. Mangelnde Mobilität

Wenn Sie Karriere machen wollen, müssen Sie in der heutigen globalen Berufswelt flexibel sein und im besten Fall auch  bereit sein für einen allfälligen Umzug oder eine längere Reise.

10. Ungeduld

Warten Sie nach dem Jobinterview auf eine Antwort. Melden Sie sich nicht gleich am nächsten Tag, sondern gedulden Sie sich mindestens eine Woche bis man über die Stellenvergabe entschieden hat. In den meisten Fällen braucht dieser Prozess seine Zeit, vor allem bei grösseren Unternehmen.

Viel Erfolg!