… aus derzeit über 13’000 offenen Stellen. Zürich gilt nicht einfach so als eine der Städte mit der besten Lebensqualität weltweit! Zürich hat praktisch alles zu bieten, was man sich so vorstellt. Insbesondere was Arbeit, Karriere und Einkommen betrifft, kommt mancher Neuzuzüger ins Schwelgen. Und einen Job in Zürich zu finden, ist keine Unmöglichkeit. Im Gegenteil, das Angebot ist mit über 13’000 offenen Stellen nicht nur quantitativ beeindruckend, sondern auch in puncto Qualität und Vielfalt. Finden Sie hier noch heute Ihren Traum Job in Zürich!
Archiv für die Kategorie „Jobsuche“
Zürich ist ein Traum – zum Leben und Arbeiten! Hier finden Sie Ihren Job in Zürich…
Sonntag, 14. August 2011Facebook für die Jobsuche nutzen
Donnerstag, 11. August 2011Glaubt man den Social Media Experten und den entsprechenden Foren sind die Sozialen Medien in den USA die No. 1 Quelle für das Finden eines neuen Jobs. Dies ist eine These, welche so definitiv nicht für die Schweiz stimmt. Dennoch ist es heutzutage ratsam, die Sozialen Netzwerke wie Xing, LinkedIn und Facebook in die Stellensuch-Bemühungen miteinzubeziehen.
Wie lässt sich Facebook für die Jobsuche nutzen? Tipps und Tricks betreffend Vorgehen gibt es hier.
Lassen Sie sich die offenen Stellen “nach Hause” schicken!
Donnerstag, 14. Juli 2011Wie war wohl die Suche nach einem Job bevor es das Internet gab?! Auf jeden Fall beschwerlicher als heute! Dennoch kann man immer wieder feststellen, wie viele Menschen das sog. Jobmail nicht kennen.
Ein Jobmail oder auch Job-Lieferant entspricht einer Push Mail-Funktion. Ich sage quasi dem System, welchen Job oder welche Jobs ich suche, und das System beliefert mich via Email in einem bestimmten Rhythmus (täglich, wöchentlich, monatlich) mit den passenden Stellen. Das bringt mehrere Vorteile mit sich:
- Weniger Aufwand: Ich muss nicht immer wieder aktiv im Internet auf Jobsuche gehen.
- Höhere Erfolgswahrscheinlichkeit: Ich verpasse keine Stelle resp. gehöre zu den Ersten, die sich bewerben.
- Informationsstand: Ich bin bestens und aktuell informiert (auch wenn ich nur latent auf Jobsuche bin!) und kenne meinen Marktwert.
Viele Jobbörsen und Job-Suchmaschinen bieten diesen Service an: Bezahlt oder kostenlos resp. mit allen Stellen oder einer Teilmenge davon. Ob bezahlt oder kostenlos spielt keine grosse Rolle, da der Betrag i.d.R. bescheiden ist. Viel entscheidender ist, dass Sie auf eine Job-Suchmaschine setzen (da dieJob-Suchmaschine immer den Anspruch erhebt, alle Vakanzen zu publizieren). Am besten sind Sie bei einer Job-Suchmaschine aufgehoben, die nicht nur Jobbörsen spidert, sondern direkt auf den Jobsites der Arbeitgeberdie Stellen zusammenträgt.
Vor, während und nach der Ära der Jobbörsen
Freitag, 1. Juli 2011Rufen wir uns kurz in Erinnerung, was uns das Internet in den letzten rund 15 Jahren gebracht hat:
Bis ca. 1995: Das Internet war praktisch unbekannt(!). Stellen wurden in den Printmedien ausgeschrieben oder – wie nota bene heute noch – über Vitamin B und Personalberater besetzt.
Bis ca. 2000: Das Internet ist einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Jobbörsen sind im Entstehen, aber noch primär mit juristischen und technischen Problemen sowie bescheidenem Rücklauf beschäftigt. Das Rekrutierungsverhalten hat sich noch nicht signifikant verändert.
Bis ca. 2005: Das Internet ist nicht mehr wegzudenken, Jobbörsenwerden zum ernst zu nehmenden Rekrutierungskanal. Die Zukunft der Jobbörsen ist gewiss. Viele Personaldienstleister und Recruiter erkennen das Potenzial und die Kosteneinsparungsmöglichkeiten.
Bis ca. 2010: Das Internet wandelt sich und verändert fast alle Bereiche des Lebens. Die Jobbörsendominieren als Rekrutierungskanal und kommen aber nicht nur wegen der schwierigen Konjunkturlage, sondern v.a. auch infolge des rasanten Wachstums der Sozialen Medien in Bedrängnis.
Bis ca. 2015: Das Internet ist längst aus den Web 1.0-Kinderschuhen raus, wird vom Web 2.0 dominiert und geht in Richtung Web 3.0. Jobbörsensind nur noch erfolgreich, falls sie einen echten Mehrwert bieten oder in einer Nische stark sind. Innovative Kombinationen von erfolgreichen Geschäftsmodellen (z.B. Soziales Netzwerk und Job-Suchmaschine) beherrschen den Arbeitsmarkt. Doch auch in Zukunft werden Stellen – wie nota bene seit eh und je – über Vitamin B und Personalberater besetzt. Da das Internet einiges intelligenter sein wird, wird die Arbeit des Personalberaters eine andere sein als heute. Und ähnlich wie bei den Jobbörsen gilt: Nur diejenigen Personaldienstleister überleben, die sich entweder klar differenzieren oder in einer Nische verankert sind.
Ihre Meinung interessiert mich.
Von Fachkräftemangel ist die Rede und Personal wird abgebaut!
Donnerstag, 30. Juni 2011Ob eine Folge der weitergehenden Automatisierung der Arbeitsprozesse, wirtschaftliche Konsequenzen der Franken-Stärke oder bereits erste Anzeichen einer Abschwächung der Konjunktur, auffällig ist, dass in wenigen Tagen gleich mehrere grosse Unternehmen einen Personalabbau kommuniziert haben:
- Credit Suisse und UBS wollen je 600 bzw. 500 Stellen streichen.
- Alstom baut rund 65 Stellen ab.
- Post spart 270 Stellen bei Briefsortierung.
- Bis Ende 2012 wird bei Swissinfo fast jede 3. Vollzeitstelle wegfallen.
- Swissmetal bereitet Massenentlassung von 290 Angestellten vor.
Was hat das zu bedeuten? Und was passiert mit diesen Menschen? Finden Sie dank dem häufig zitierten Fachkräftemangel sofort wieder einen Job?
21‘252 Arbeitslose und 23’165 offene Stellen im Kanton Zürich
Mittwoch, 8. Juni 2011Heute meldet die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich, dass per Ende Mai 2011 21’252 Personen arbeitslosgemeldet waren. Das entspricht einer Quote von 2,9%.
Per dato heute sind im Kanton Zürich 23’165 offene Stellen ausgeschrieben >>>
Auch klar, dass bei vollkommener Transparenz die Arbeitslosigkeitnie bei 0% sein wird… aber im Vergleich mit anderen Ländern ist dieses Verhältnis zwischen Stellensuchenden und offenen Stellen hervorragend!
(R)evolution der Jobsuche und des Recruitings?
Donnerstag, 19. Mai 2011Gleich mehrere Autoren diskutieren eine gravierende Veränderung des Arbeitsmarktes resp. der zukünftigen Vorgehensweise von Stellensuchenden und der Arbeitsweise von Personalrekrutierenden:
- “Das Ende der Bewerbung und ihre Zukunft“: Hier wird zum einen berechtigte Kritik an den für Stellensuchende mühsamen Bewerbungsformulare geübt. Und zum anderen erläutert Svenja Hofert die absehbare Tendenz, dass Recruiter vermehrt auf Menschen zugehen und sich bei ihnen bewerben. Dies ist heute dank der (Un)Menge an Profildaten von Menschen auf den Sozialen Netzwerken.
- “Xing, LinkedIn & Co. definieren Jobsuche neu“: Hier lesen wir “Heute führt für Bewerber und Arbeitgeber kein Weg mehr an sozialen Netzwerken vorbei. Die klassische Bewerbung wird mehr und mehr zum «Sonderfall».” Es stimmt sicher – oder ist gar allgemein bekannt -, dass die klassische Bewerbung zum Ausnahmefall wird, aber dass kein Weg mehr an den Sozialen Netzwerken vorbeiführt, ist übertrieben – zumindest für die nähere Zukunft. Und was danach folgt, weiss eh niemand, denn das Internet bringt Veränderungen nicht nur schnell, sondern auch unberechenbar.
- “3 Key Recruiting Technology Trends“: Hier finden wir 3 wichtige Trends auf den Punkt gebracht:
- Profil- und CV-Datenbanken müssen überdacht werden. Auf dem Internet stehen alle notwendigen Daten zur Verfügung. Irgendwann werden Player auftauchen, die diesen für Recruiter so wichtigen Datenschatz zusammentragen und abfragbar machen (ähnlich wie Job-Suchmaschinen das heute mit Vakanzen machen; z.B. jobsucher.ch).
- Aktiv Personalmarketing betreiben, auf sich aufmerksam machen, sich als Arbeitgeber positionieren… anhand attraktivem Content!
- APIs, welche den Registrierungsprozess auf einen Klick reduzieren. Oder, noch besser: Welche die gesamte Bewerbung auf einen Klick reduzieren.
Ich meine, dass alle drei Beiträge in dieselbe Richtung zielen und grundsätzlich das Folgende analysieren:
- Das (mühsame) Bewerbungsformular, welches heute üblich ist, verschwindet auf absehbare Zeit. Es wird ersetzt durch eine komfortable CV-Upload-Bewerbung oder eine Bewerbung, bei der meine Profildaten auf einem auserwählten Sozialen Netzwerk in das Bewerbermanagementsystem des Arbeitgebersexportiert werden.
- Recruiter tun sich heute noch schwer mit dem Sourcing auf den Sozialen Netzwerken. Hier sind komfortable Tools für Recruiter gefragt, welche einen schnellen Zugriff auf Tausende von aktuellen Profildaten ermöglichen.
Fazit für Stellensuchende:
Der CV wird heute und auch noch in den nächsten Monaten die “harte Währung” auf dem Arbeitsmarkt bleiben. Der perfekte CVist deshalb genauso wichtig wie eh und je. Falls Sie Unterstützung benötigen, finden Sie hier ein Tool.
Xing und LinkedIn spielen eine Rolle als Arbeitsmarkt-Infomediär und es kann davon ausgegangen werden, dass diese Rolle wichtiger wird. Ein ausführliches, aktuelles und überdachtes Profil ist zwar noch nicht Pflicht, nützt aber definitiv der eigenen Karriere.
Top10 der offenen Stellen in der Schweiz
Mittwoch, 2. Februar 2011Diese Stellen werden in der Schweiz (Stichtag: 2.2.2011) am häufigsten ausgeschrieben:
- Pflegefachleute: 1237 offene Stellen >>>
- Software-Entwickler: 922 offene Stellen >>>
- Aussendienstmitarbeitende: 820 offene Stellen >>>
- Elektromonteur: 791 offene Stellen >>>
- Trainee: 745 Stellen >>>
- Projektleiter: 717 offene Stellen >>>
- Mechaniker: 661 offene Stellen >>>
- Service-Techniker: 633 offene Stellen >>>
- Buchhalter: 628 offene Stellen >>>
- Bauprojektleiter: 588 offene Stellen >>>
2 Arten von Arbeitszeugnissen
Mittwoch, 26. Januar 2011Das einfache Zeugnis (Arbeitsbestätigung oder -bescheinigung): Das einfache Zeugnis gibt lediglich Auskunft über Dauer der Anstellung sowie ausgeübte Funktion und verzichtet auf Leistungs- und Verhaltenshinweise. Wichtig zu wissen ist, dass die meisten Personalverantwortlichen eine Arbeitsbestätigung so auslegen, dass der Aussteller mit der Leistung und dem Verhalten mit dem Betroffenen unzufrieden war. Obwohl Zeugniscodes fehlen, stellt das einfache Arbeitszeugnis somit ein Code per se dar.
Das qualifizierte Zeugnis: Das qualifizierte Arbeitszeugnis hat im wesentlichen folgende Tatsachen wiederzugeben: Art und Dauer der Beschäftigung sowie die Qualifikation von Leistung und Verhalten.
Weitere Informationen finden Sie hier >>>
Von den ca. 60’000 publizierten Stellen in der Schweiz…
Montag, 20. Dezember 2010… sind etwa 60% der Vakanzen von Personaldienstleistern ausgeschrieben und nur etwa 40% der Vakanzen sind direkt von den suchenden Firmen veröffentlicht. Diese ca. 25’000 offenen Stellen der Arbeitgeber finden Sie hier.