Im Rahmen der “Karriere über Mittag”-Veranstaltungen der Career Services der Uni Zürich haben ca. 50 Studierende Interesse an meinem Referat “Wohin des Weges? Den idealen Job erfolgreich suchen und finden” gezeigt. Immer wieder gerne stehe ich jungen Menschen vor ihrem Einstieg in die Arbeitswelt für Fragen und Tipps zur Verfügung. Wer sich für die Präsentationsfolien interessiert, kann sie hier downloaden: _denidealenjobsuchenundfinden_2010x
Archiv für die Kategorie „Lohn“
Karriere-Referat an der Uni Zürich
Mittwoch, 10. März 2010Web 2.0 in der Karriereplanung
Mittwoch, 14. Oktober 2009Karriere-Blogs, Online-Jobbörsen und Arbeitgeber-Bewertungsseiten: Für viele Kandidaten spielt das World Wide Web bei der Stellensuche eine immer größere Rolle. Mit der folgenden Umfrage soll analysiert werden, welche Plattformen heute wie stark für die Karriereplanung genutzt werden.
Mit Ihrer Teilnahme tragen Sie dazu bei, dass die entsprechenden Angebote künftig noch informativer, transparenter und zielgruppengerechter gestaltet werden können. Für die Umfrage sollten Sie ca. 5 Minuten einplanen: http://marktforschung.drsp.de/index.php?sid=28428&lang=de
Eine kuriose Gehaltsverhandlung
Samstag, 20. Juni 2009Am Ende eines Bewerbungsgesprächs fragt der Leiter der Personalabteilung den Jungingenieur, der frisch von der Uni kommt: “Was für ein Einstiegsgehalt haben Sie sich so vorgestellt?”
Der Ingenieur antwortet: “So etwa in der Grössenordnung von Fr. 150’000.-, abhängig von den Zusatzleistungen.”
Der HR-Leiter antwortet: “Mmh, was würden Sie von einem Paket aus 8 Wochen Urlaub, voller medizinischer Versorgung, einer Gratis-Firmenwohnung und einem alle 2 Jahre erneuerten Firmenwagen – sagen wir einem Mercedes SL – halten?”
Dem Ingenieur fällt die Kinnlade herunter. “Wow! Das kann nicht Ihr Ernst sein. Sie wollen mich wohl veräppeln?”
“Klar”, antwortet der Personalleiter, “aber Sie haben damit angefangen!”
Was sind Fringe Benefits?
Samstag, 16. Mai 2009Die bestbezahlten Manager Europas sitzen in der Schweiz
Donnerstag, 14. Mai 2009Die Ende April publizierte Studie “2009 – Eurotop 100 Directors Remuneration” des Beratungsunternehmens Hewitt ergab, dass die Spitze der europäischen Topverdiener in der Schweiz sitzt. >>>
Gute Argumente für mehr Lohn
Freitag, 8. Mai 2009Lohnverhandlungen sind gar nicht so einfach! Gute Vorbereitung lohnt sich. Und das Wichtigste dürfte das schlagkräftige Argument sein. Nachfolgend eine Liste von Argumenten:
- Qualität und Quantität meiner Arbeit hat – beweisbar – zugenommen.
- Kolleginnen und Kollegen, die denselben Job machen, verdienen mehr.
- In der Branche wird signifikant mehr bezahlt.
- Mein Job bzw. die Anforderungen haben sich geändert.
- Ich habe mich weitergebildet und bin jetzt besser qualifiziert.
Weitere Argumente wie “Reallohn ist gesunken”, “mein Lebensstil hat sich verändert” o.ä. sind nicht wirklich überzeugend.
Wie viel mehr Lohn bei einem Stellenwechsel?
Donnerstag, 9. April 2009Regeln für die Gehaltsdifferenz zwischen letzter und zukünftiger Stelle:
- 10 bis 20% mehr bei Wechsel aus Karrieregründen;
- 10 bis 15% nach oben wie nach unten bei Wechsel aus anderen als Karrieregründen.
Mehr und detailliertere Infos gibt es hier >>>
Tipp des Tages: Über 100 nützliche Checklisten für Stellensuchende
Donnerstag, 5. März 2009Checklisten sind praktisch, beschleunigen die Arbeit, vermitteln Sicherheit, sind informativ und präsentieren ein Thema auf einen Blick. Auf Karriereratgeber werden über 100 systematische und hochwertige Checklisten in strukturierter Form kostenlos zur Verfügung gestellt. Man muss sich lediglich registrieren. Es lohnt sich. Von der Kündigung, über die Arbeitslosigkeit, Standortbestimmung, Bewerbungsstrategie, Jobsuche, Interview bis zu Jobs im Ausland…
Jobhopping: Wenn die Stufen der Karriereleiter (zu) eng sind
Dienstag, 3. März 2009Als Jobhopper werden Menschen bezeichnet, die durch häufige Positionswechsel ihr Karriereziel schneller erreichen wollen. Als Jobhopper betrachtet man solche Schnellkletterer auf der Karriereleiter, die es allenfalls nur so kurz in einem Unternehmen aushalten, dass ihre Schwächen in der kurzen Verweildauer nicht erkannt werden.
Wechselte man früher erst nach drei oder vier Jahren die Stelle, um im Lebenslauf nicht den Eindruck von Unzuverlässigkeit zu erwecken, so lassen sich heute unter dem Deckmantel „besonders grosse Mobilität bzw. Flexibilität” selbst Wechsel in Monatssprüngen begründen. Dies ist allerdings mit Vorsicht zu geniessen! Jobhopping hinterlässt bei manchen Personal- und Linienverantwortlichen negative Assoziationen: Durch Jobhopping schnell zum grossen Geld kommen, geringe Loyalität, möglichst schnell einen noch besseren Arbeitgeber finden usw. Hier stimmt wohl das Verhältnis zwischen Geben und Nehmen nicht mehr.
Interaktiver Lohnrechner
Dienstag, 17. Februar 2009Im nützlichen Newsletter von Roger Gfrörer und Natalie Breitenstein (Career Services der Uni Zürich) habe ich einen empfehlenswerten Link gefunden: Einen Lohnrechner namens Salarium von der Bundesverwaltung.