Archiv für die Kategorie „Standortbestimmung“

Berufliche Neuorientierung mit Konzept

Samstag, 3. September 2011
  • Selbstreflexion: Wo stehe ich? Was kann ich
  • Selbstorientierung: Was will ich? Wohin passe ich?
  • Selbstpositionierung und -profilierung: Wie kann ich mich «positionieren»? Wie kann ich mich gegenüber anderen abheben?
  • Selbstmanagement: Wie gehe ich vor? Welche Massnahmen sind zielführend?

Und mehr dazu in einem redaktionellen Beitrag, den ich 2007 geschrieben habe >>> und offensichtlich immer noch aktuell ist, dass das ALPHA den Beitrag neu datiert mit Juli 2011 wieder publiziert

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Zeit für einen Jobwechsel

Mittwoch, 22. Dezember 2010

In dieser Jahreszeit und insbesondere während den Festtagen denken Menschen über eine berufliche Neuorientierung nach. Bevor Sie sich neu orientieren, sollten Sie eine fundierte Analysedurchführen und sich darüber klar werden, was Sie von einem Arbeitgeber erwarten und wohin Ihre Karriere künftig führen soll. Wie lange sind Sie schon in Ihrem Unternehmen tätig? Ist es Zeit zu gehen, oder könnten Sie bei einem Wechsel in den Verdacht des „Jobhoppings“ geraten? Jobwechselsind für die Karriere zwar grundsätzlich förderlich, doch wie so oft, gilt auch hier der Grundsatz „zuviel ist nicht gut“. Sie sollten es also mindestens zwei bis drei Jahre an einem Arbeitsplatz aushalten.

Wann ist die Zeit reif für einen Stellenwechsel?

Die Zeit für einen Jobwechsel ist möglicherweise gekommen, wenn …

  • Sie jeden Morgen lustlos ins Büro gehen.
  • Sie sich nicht wohl fühlen bei der Arbeit.
  • Ihnen das Arbeitsklima nicht entspricht.
  • Sie sich schon länger unter Druck (Angst, Stress, Überforderung) fühlen.
  • Sie irgendwie unzufrieden sind, ohne genau zu wissen, weshalb.
  • Sie unzufrieden sind mit wichtigen und zeitfüllenden Tätigkeiten.
  • Sie unzufrieden sind mit Ihrem Arbeitsplatz.
  • Sie keine Karriereperspektiven erkennen.
  • Sie – aus Ihrer Optik – zu wenig Lohn bekommen.
  • Ihnen interne und/oder externe Weiterbildungsmöglichkeiten versagt bleiben.
  • Sie sich mit grösseren zwischenmenschlichen Problemen schwer tun.
  • Sie kaum Anerkennung für erbrachte Leistungen erhalten.
  • Sie sich nicht oder ungenügend informiert fühlen.
  • Teamwork nicht oder nur schlecht funktioniert.
  • Mobbing an der Tagesordnung ist.
  • Sie weder gefordert noch gefördert werden.
  • Sie sinnlose Aufgaben übernehmen sollen.
  • man Ihre Meinung ignoriert.
  • Wochenendarbeit und Überstunden der Normalfall sind.
  • Ihre Firma fusioniert und viele Arbeitsplätze wegfallen.
  • seit Jahren Ihre Gehaltserhöhung abgelehnt wird.
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Testen Sie Ihr Wissen!

Freitag, 26. März 2010

checkBOX stellt Ihnen knapp 7000 Fragen und Antworten aus Themenbereichen (Marketing, Karriere, Kommunikation) zur Verfügung – für eine Prüfungsvorbereitung, als Standortbestimmung, als Spiel oder einfach aus Neugier >>>

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Kritische Situationen im Bewerbungsgespräch

Dienstag, 26. Mai 2009

Es kommt oft vor, dass es in Bewerbungsgesprächen zu kritischen Situationen kommt – bewusst provoziert oder aufgrund anderer Ursachen. Egal weshalb, verhalten Sie sich in solchen Situationen professionell. Denken Sie daran, es geht um viel! Folgende Gesprächsverhalten oder gesprächspsychologische Taktiken sind empfehlenswert:

  • Bleiben Sie optimistisch, selbst wenn Ihr Gegenüber sich kritisch oder negativ gibt!
  • Rechnen Sie mit kritischer Distanz und nicht nur wohlwollender Unterstützung!
  • Nehmen Sie negative Meinungsäusserungen Ihres Gegenübers nicht persönlich!
  • Reagieren Sie nicht aggressiv oder offensiv, wenn Sie auf wunde Punkte angesprochen werden!
  • Verzetteln Sie sich nicht bei Ausführungen, sondern geben Sie möglichst konzise Antworten auf Ihnen gestellte Fragen!
  • Versuchen Sie das Gespräch in kritischen Situationen durch Humor oder Fragen zu entkrampfen!
  • Bleiben Sie in jedem Fall sachlich!
  • Geben Sie Feedback, v.a. auch verstärkendes oder bejahendes Feedback auf Äusserungen Ihres Gegenübers!
  • Lassen Sie Ihr Gegenüber immer ausreden!
  • Nehmen Sie Ihr Gegenüber ernst, ohne aber unterwürfig zu erscheinen!
  • Bedenken Sie immer, dass es um eine spezielle Situation geht, die manchmal auch spezielles Verhalten verlangt (z.B. Rollenspiele, die z.T. sehr offensiven Charakter haben können)!

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Selbstüberschätzung vermeiden – der Recruiter merkt’s!

Mittwoch, 8. April 2009

Im HR Today (4/2009; S. 71) finden wir einen interessanten Beitrag dazu, wie Recruiter die sog. Overconfidence (Selbstüberschätzung) bei Bewerbenden erkennen. Und das sind – in den Augen des Recruiters – Hinweise für eine Selbstüberschätzung.

Im CV:

  • Protziges Gestaltung
  • Auffälliges Foto
  • Genannte Sprachfähigkeiten ohne Belege
  • Übertriebene Auflistung von Skills

Im Begleitbrief:

  • Übertrieben passende Beschreibung der eigenen Skills auf die Anforderungen der Stelle
  • Unrealistische Einschätzungen der eigenen Fähigkeiten oder des Potentials

Im Bewerbungsgespräch:

  • Lob der eigenen Fähigkeiten und Ergebnisse
  • Wortwahl
  • Übertriebene Gehaltsforderungen
  • Zu ambitiöse Karrierevorstellungen
  • Keine Berichte von Misserfolgen
  • Abschieben von Fehlern auf andere
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Zeit für eine berufliche Neuorientierung

Dienstag, 7. April 2009

»Dreh nicht nur die Münze, um die andere Seite zu sehen, sondern dich selbst auch.« Interessanter Beitrag über den Sinn einer Krise und einer beruflichen Neuorientierung >>>

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Interessante Selbstbewertung

Mittwoch, 25. März 2009

Das Fraunhofer Institut (eine renommierte Adresse!) bietet eine interessante Selbstbewertung für Informationsarbeiter. Es lohnt sich, kostet nichts und dauert nicht alle Welt. Hier geht’s los >>>

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Zitat zur Arbeit

Dienstag, 10. März 2009

Arbeit ist ein Rauschgift, das wie ein Medikament aussieht. (Tennessee Williams)

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Tipp des Tages: Über 100 nützliche Checklisten für Stellensuchende

Donnerstag, 5. März 2009

Checklisten sind praktisch, beschleunigen die Arbeit, vermitteln Sicherheit, sind informativ und präsentieren ein Thema auf einen Blick. Auf Karriereratgeber werden über 100 systematische und hochwertige Checklisten in strukturierter Form kostenlos zur Verfügung gestellt. Man muss sich lediglich registrieren. Es lohnt sich. Von der Kündigung, über die Arbeitslosigkeit, Standortbestimmung, Bewerbungsstrategie, Jobsuche, Interview bis zu Jobs im Ausland…

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Wie finde ich heraus, was ich kann und will?

Mittwoch, 4. März 2009

Wir gestalten unser Leben, indem wir unserem Skript folgen, das wie ein “heimliches Drehbuch” im Hintergrund wirkt.
Das Ressourcen-Inventar, eine pragmatische und nützliche Methodik, hilft bei der Beantwortung der Frage, was Du kannst und willst. Beantworte für Dich die folgenden Fragen:
1. Welche Fähigkeiten konnte ich einsetzen?
2. Was war positiv?
3. Was habe ich gut gemacht?
4. Was soll auch in Zukunft eine Rolle spielen?

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