Archiv für die Kategorie „Weiterbildung“

Fremdsprachen lernen zur Karriereförderung

Mittwoch, 8. Februar 2012

Wer in der heutigen Geschäftswelt bestehen möchte, muss neben guten Leistungen auch immer mehr Zusatzqualifikationen mitbringen. Die Konkurrenz schläft nicht und deshalb ist eine stetige Weiterbildung ein Muss, wenn man beruflich weiterkommen will und eine Karriere anstrebt. Für viele Berufe ist eine fundierte Sprachausbildung einfach erforderlich, um auch in internationalen Sektor eine gute Figur zu machen. Sprachkenntnisse auf einem verhandlungssicheren Level gehören genauso dazu wie die passenden Umgangsformen im jeweiligen Land. Hierfür bieten etablierte Sprachschulen besondere Kurse, an die speziell die Bedürfnisse von professionellen Englischkenntnissen aufgreifen. Jedes Geschäftsfeld hat seine Spezifikationen und auf Anfrage hat man bei großen Sprachschulen die Möglichkeit für den Businesszweig, in den man tätig ist einen Kurs zu besuchen, um die branchenrelevanten Ausdrücke ebenfalls zu erlernen.

Englisch lernen im Ausland ist eine effiziente Methode, um in kürzester Zeit die schnellsten Erfolge zu erzielen. Nicht jeder hat die Zeit neben der Arbeit in einen Abendkurs zu gehen. Oft sind diese auch nicht so professionell aufgebaut, wie man sich das wünscht. Von daher ist es zu empfehlen, dass man sich direkt in das Land begibt, in der die Sprache die man auf einem professionellen Niveau beherrschen will, gesprochen wird.

Bei großen Unternehmen ist das ein gern gesehener Zug eines Mitarbeiters, wenn er sich weiterbilden, um sich in die Firma besser einbringen zu können. Von daher unterstützen viele Firmen solche Vorhaben und schicken die Mitarbeiter für die diese Art der Fortbildung interessant ist auch auf Lehrgänge und Schulungen und das auf Firmenkosten.

Ein gut ausgebildeter Mitarbeiter ist ein Gewinn für jedes Unternehmen und motiviert die auserwählten Arbeitnehmer zu Höchstleistungen. Nicht nur für die englische Sprache sind Sprachkurse an der Tagesordnung. Gerade wenn Unternehmen konstante Geschäftsbeziehungen mit einem Land aufbauen möchten, ist es nur höflich, das der Mitarbeiter, der mit der zuständigen Abteilung der Firma im Ausland verhandelt, sollte sich auch in der Landessprache des Geschäftspartners artikulieren können. Da kann es durchaus auch vorkommen das arabisch lernen auf der Tagesordnung steht. Das ist aber ebenfalls kein Problem für renommierte Sprachreiseanbieter. Es gibt nahezu für jede Fremdsprache Sprachschulen im jeweiligen Land um den Lernerfolg maximal zu steigern. Für die Karriere sollte einem so ein Schritt schon wert sein!

Englisch lernen im Ausland

Arabisch lernen

Gastbeitrag

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Jetzt sind wir qualifiziert!?

Sonntag, 5. Februar 2012

Wir, die guten Willens sind,

geführt von Ahnungslosen,

versuchen für die Undankbaren

das Unmögliche zu vollbringen.

Wir haben so viel mit so wenig

so lange versucht, dass wir jetzt

qualifiziert sind, fast alles mit

nichts zu bewerkstelligen.

(Quelle unbekannt)

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Fremdsprachen in der Arbeitswelt – heutzutage ein Muss für jeden Bewerber

Freitag, 27. Januar 2012

Im Zuge der Globalisierung wird das Beherrschen von Fremdsprachen zunehmend wichtiger. Während früher hauptsächlich Mitarbeiter auf Managementlevel in Fremdsprachen kommunizieren mussten, gehört es mittlerweile auch zum “Daily Business” von jungen Angestellten mit Kooperationspartnern im Ausland zu kommunizieren. In diesem Zusammenhang rückt beispielsweise das Lernen von Fremdsprachen in Ausbildungsberufen immer mehr in den Mittelpunkt und die Fähigkeit, sicher in Englisch sowie häufig auch einer weiteren Fremdsprache verhandeln zu können, gilt als Grundvorraussetzung für den Berufseinstieg.

Somit sind Fremdsprachen ein wichtiger Grundstein für eine erfolgreiche Berufslaufbahn und es gilt möglichst früh mit dem Lernen zu beginnen und kontinuierlich die Sprachfähigkeiten zu trainieren.

Doch wie können junge Menschen dieses Ziel erfolgreich verfolgen? Eine Möglichkeit ist das Lernern per Videokonferenz.

Hierbei kann der Sprachstudent in direktem Kontakt mit seinem Sprachlehrer im Ausland eine Unterrichtsstunde erleben. Vorteile sind, dass einerseits die Rahmenbedingungen für beide Teilnehmer optimal sind, da beide sich ohne grossen Aufwand von zu Hause einloggen können und dementsprechend zeitlich flexibel sind. Andererseits ist es eine kostengünstige Variante, da Raummiete sowie Anfahrtskosten für Lehrer wie Student entfallen.

Kritiker würden nun behaupten, dass Videokonferenzen – als Untergruppe des E-Learnings – dennoch nicht einer Unterrichtsstunde im Klassenzimmer Nahe kommen, jedoch überzeugt der moderne Stand der Technik hier: High-End Technologien im Bereich Videokonferenzen ermöglichen, dass diese mittlerweile mit einer Vielzahl von Computerprogrammen kostenlos durchzuführen sind, wobei lediglich eine Webcam, ein Mikrofon und eine gute Internetverbindung benötigt werden. Eine hochwertige Bildqualität und einwandfreie Audioübertragung stellen sicher, dass sich beide Parteien wie im Klassenzimmer unterhalten können.

Somit prägt der technologische Fortschritt immer mehr unser Lernverhalten und bietet optimale Bedingungen um Wissen auszutauschen, was sich nicht zuletzt auch in der steigenden Popularität des E-learnings widerspiegelt. Diese zukunftsträchtige Art des Lernens wird sicherlich vielen jungen Menschen ermöglichen, sich gut auf den Einstieg in den Arbeitsmarkt vorzubereiten, und langfristig mit hoher Fremdsprachenkompetenz im Berufsleben erfolgreich zu sein.

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Abgeschlossene Weiterbildung – was bringt‘s?

Donnerstag, 5. Januar 2012

Frage: Habe ich nach einer abgeschlossenen Weiterbildung grössere Chancen auf Lohnerhöhung?

Antwort: Das lässt sich so pauschal nicht eindeutig mit JA beantworten. Tendenziell gilt aber sicher, je besser die Arbeitsmarktfähigkeit eines Menschen, desto höher ist sein Lohn. Wichtig scheint mir bei dieser Frage, dass eine Weiterbildung nicht primär mit dem Ziel einer Lohnerhöhung absolviert werden sollte.

Frage: Darf ich oder muss ich sogar eine Lohnerhöhung verlangen?

Antwort: Das hängt von verschiedenen Faktoren ab: Habe ich die Weiterbildung selber bezahlt? Ist die Weiterbildung jobrelevant? Verbessert die Weiterbildung meine Arbeitsmarktfähigkeit? Falls diese Fragen mit einem Ja beantwortet werden können, kann man als Arbeitnehmender ein Gespräch mit dem Arbeitgeber suchen.

Ich meine die richtige Einstellung wäre, die Weiterbildung als Investition in die eigene Arbeitsmarktfähigkeit zu betrachten und auf keinen Fall als „Druckmittel“ gegen den Arbeitgeber.

Frage: Was bringt eine Weiterbildung ohne Praxiserfahrungen?

Antwort: Sofern man nicht das Image des „ewigen Studenten“ riskiert, ist Weiterbildung (fast) immer von Nutzen. Oft ist es nicht einmal das WAS, was entscheidend ist, sondern dass man sich überhaupt weiterbildet und damit dem Arbeitgeber oder einem potentiellen Recruiter signalisiert, dass man bereit ist, mehr als das geforderte Minimum zu leisten.

Insbesondere für eine Quer- oder Umsteiger-Karriere kann eine Weiterbildung (ohne branchen- oder funktionsspezifische Praxiserfahrung) hilfreich sein.

Frage: In welchem Fall bringt eine Weiterbildung am meisten?

Antwort: Wenn man ein klares Kompetenz- oder Karriereziel hat, wenn man ein klares Defizit zwischen SOLL und IST erkennt, wenn man dadurch seine Arbeitsmarktfähigkeit verbessern kann, wenn der Arbeitgeber voll und ganz dahinter steht und wenn das Thema so richtig Spass macht…

Frage: Wie muss man vorgehen, nachdem man sich entschieden hat, sich weiterzubilden?

Antwort:

  1. Klären Sie Ihre persönlichen Voraussetzungen (Ist).
  2. Überlegen Sie genau, was Sie mit der ins Auge gefassten Weiterbildung erreichen wollen (Soll).
  3. Informieren Sie sich ausführlich über Weiterbildungsmöglichkeiten (Weg).

Mit der Klärung dieser drei Punkte können Sie auch das für Sie richtige Weiterbildungsangebot finden.

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Chancen auf einen besseren Job

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Einen besseren Job! Diesen Wunsch nehmen jedes Jahr viele Menschen mit in das neue Jahr. Doch wie es so oft im Leben ist, ohne Tat wird sich nichts ändern. Eine Entscheidung muss also getroffen und Ziele müssen gesteckt werden. Nun ist Job nicht gleich Job und eine Verbesserung bedeutet nicht für jeden das gleiche. Je nach Lebensumstand und Situation kann ein Jobwechsel bei jedem daher ganz unterschiedlich aussehen. Menschen, die seit Jahren in ihrem Job tätig sind und denen als Voraussetzung für diese Tätigkeit eine Ausbildung zu Grunde liegt, könnten sich beispielsweise weiterbilden, in dem sie sich für ein entsprechendes Studium in der passenden Studienrichtung weiterbilden.

Doch wie kann solch eine Weiterbildung und Spezialisierung für Absolventen eines vorangegangenen Studienganges aussehen? Attraktive Lösungen bietet eine Business School. Speziell auf die Bedürfnisse junger Akademiker zugeschnitten, vermitteln fachkundige Dozenten wichtiges Wissen, welches entscheide Weichen für die Zukunft stellen kann. Neben den fachlichen Kenntnissen, bekommt man an solch einer Business School Zugang zu einem extrem wichtigen Netzwerk. Damit während des Studiums der Vollzeitjob nicht zu kurz kommt, werden die Kurse am Wochenende und abends angeboten. Das Absolvieren solch eines Studiums ist extrem anspruchsvoll, Personalentscheider weltweit wissen also von den Bemühungen und wissen solch ein Studium durchaus zu schätzen. Wer sich also weiterbilden möchte und dieses auf einem hohen Niveau tun möchte, der sollte sich ruhig einmal nach einer Business School in seiner Nähe umschauen.

 

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Die 20 beliebtesten eidg. Fachausweise (Berufsprüfungen) 2010

Freitag, 4. November 2011
  1. 811 Polizisten
  2. 757 HR-Fachleute
  3. 729 Ausbilder und Ausbilderinnen
  4. 662 Technische Kaufleute
  5. 604 Marketingfachleute (vormals Marketingplaner und -planerinnen)
  6. 583 Finanz- und Rechnungswesenfachleute
  7. 486 Medizinische Masseure und Masseurinnen
  8. 351 Sozialversicherungsfachleute
  9. 322 Elektro-Sicherheitsberaterinnen und -berater
  10. 303 Hauswartinnen und Hauswarte
  11. 291 Landwirtinnen und Landwirte
  12. 260 Detailhandelsfachleute
  13. 253 Informatikerinnen und Informatiker
  14. 247 Logistikfachleute
  15. 243 Führungsfachleute
  16. 223 Immobilienbewirtschafterinnen und -bewirtschafter
  17. 215 Direktionsassistentinnen
  18. 197 Prozessfachleute
  19. 197 Verkaufsfachleute
  20. 194 Elektro-Projektleiterinnen und -leiter

Quelle: Bundesamt für Statistik

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Master-Messe: Durchblick im Dschungel der vielen Master-Abschlüsse

Samstag, 1. Oktober 2011

An der Master-Messe stellen 23 Hochschulen mehr als 400 konsekutive, spezialisierte und weiterbildende Master-Studiengänge vor. An Ausstellungsständen und in Vorträgen können Sie sich im Detail über die verschiedenen Studiengänge informieren und Kontakte mit den verantwortlichen Personen knüpfen. Zudem beantworten Ihnen verschiedene ExpertInnen Ihre Fragen rund um das Master-Studium.

Master-Messe 2011: 9. – 10. November 2011, Messehallen WTC, Zürich-Oerlikon

Kurzum: Die Master-Messe bietet Ihnen eine sehr gute Gelegenheit, sich in kürzester Zeit einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Hochschulen und deren Master-Studiengänge zu verschaffen!

Der Besuch der Master-Messe ist bei einer Registrierung bis am Sonntag, 30. Oktober 2011, via die Website www.master-messe.ch kostenlos.

 

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Wie umfangreich ist Dein HRM-Wissen? Teste es!

Freitag, 15. Mai 2009

Hier gibt’s einen Personalmanagement-Wissens-Test. Beantworte die 100 Fragen und finde heraus, wie umfangreich Dein HRM-Wissen ist. >>> 400172_hrcheck_instrument

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Bildung: Facts & Figures

Sonntag, 3. Mai 2009
  • 1/3 der Schweizer Bevölkerung hat heute einen Hochschulabschluss.
  • 2024 soll jede 2. Schweizerin bzw. jeder 2. Schweizer einen Hochschulabschluss haben.
  • 2007 gab es erstmals mehr als 100’000 Gymnasiasten.
  • 2000 waren 11% der Studierenden an einer FH, 89% an einer Uni. 2007 waren bereits 34% an einer FH eingeschrieben.

(Quelle: Sonntagszeitung vom 3.5.2009; 10. Bund/S. 94)

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Karriere-Quiz: Seit wann gibt es den MBA?

Donnerstag, 30. April 2009

Seit wann gibt es den MBA?

a) Seit ca. 200 Jahren

b) Seit ca. 150 Jahren

c) Seit ca. 100 Jahren

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