Hier die Powerpoint-Folien zum Referat für alle Interessierten: Polymesse_Referat2012
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Natürlich müssen auch Jobs erledigt werden, die für Aussenstehende kaum Spass zu machen scheinen und dies für Stelleninhaber auch zutreffen kann. Wenn man jedoch nur ein paar der unten aufgeführten Tipps umsetzt, wird die Freude am Job mindestens ein wenig erhöht oder höchstens maximiert. Warum also nicht gleich anfangen?
Generell ist eine grosse Unsicherheit bei Arbeitnehmern zu erkennen. Ein Viertel der Schweizer Arbeitskräfte fürchtet um seinen Arbeitsplatz, fast ein Drittel befürchtet eine zukünftige Minderung an Karriere- und Einflussmöglichkeiten, die Hälfte bangt um eine erhöhte Arbeitsbelastung. «Wenn die Unternehmen zu wenig Wert auf loyale und selbstständig agierende Mitarbeitende legen, fehlt ihnen gerade in der Aufschwungphase die entscheidende Dynamik.» – so der Hauptsponsor der Studie, Michael Agoras.
Was können nun Arbeitgeber tun, um die Verunsicherung ihrer Arbeitnehmer zu mindern und damit Kündigungen zu minimieren? Die Studie liefert klare Antworten: Leistungsrückmeldungen, Vertrauen, Partizipationsmöglichkeiten, Offenheit – laut den Autoren der Studie liegt die Lösung im Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen und der Transparenz der aktiven Leistungen der Arbeitnehmer.
Quelle: Human Relations-Barometer 2011
]]>In Teil III dieses Blogthemas: Beobachtungen zu den Firmensitzen und Geschäftsmodellen der Onlinestellenmärkte
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Insbesondere wird sich ein Mangel bei akademischen Berufen zuspitzen: allen voran die Ingenieurwissenschaften. Im Jahr 2030 werden rund 32% der Ingenieurstellen nicht besetzt sein. Das heisst, dass zirka 600‘000 Ingenieure in Deutschland fehlen werden. Ähnlich verhält es sich bei den Erziehungswissenschaften. Von knapp 13% im Jahr 2010 wird die Zahl der nicht besetzten Stellen auf 40% im Jahr 2030 steigen.
Die von Prognos genannte Liste der 100 begehrtesten akademischen Berufe der Zukunft wird von Ingenieuren, Lehrern und Ärzten angeführt. Studenten dieser Fächer werden demnach keine grossen Schwierigkeiten bei der Jobsuche haben.
Im Gegensatz zu früher weisen Berufswerdegänge heute ein häufiger Wechsel von Arbeitgebern, Branchen und Arbeitsorten auf. Wer sich in anderen als den zukunftsträchtigsten Berufsbranchen behaupten will, muss daher besonders flexibel und mobil bleiben.
Autorin: Sina Sommerhalder
]]>Passend zum Thema gibt es auf der Jobsuchmaschine jobagent.ch eine nützliche Übersicht von relevanten Onlinestellenmärkten in der Schweiz – von branchenübergreifenden zu auf spezifische Zielgruppen fokussierte Onlinestellenmärkte.
Stay tuned für weitere Blogbeiträge zum Thema!
]]>Unterschiedliche wissenschaftliche Studien liefern Ergebnisse, dass Frauen zwischen 20 und 30 % weniger verdienen, als Männer. Solche Zahlen sind allerdings immer mit dem Wissen zu analysieren, dass dabei die Durchschnittslöhne aller Männer und Frauen verglichen werden, womit vertikale und horizontale Ungleichheiten gleichermassen berücksichtigt werden.
Doch genau hierbei liegt die Problematik: horizontale Lohnungleichheiten beziehen sich auf die unterschiedlichen Berufsausübungen von Männern und Frauen. Frauen arbeiten in schlechter bezahlten Branchen und arbeiten öfter in einer Teilzeitstelle. Vertikale Lohnungleichheiten sind nun diejenigen, welche in erster Linie als soziale Ungleichheit thematisiert werden können und worauf eine legitime Ungleichheitsdebatte ihren Fokus setzt. Sie beziehen sich auf ein Hierarchiegefüge, wobei Frauen bei selbiger Arbeit, mit selbiger Ausbildung und Erfahrung weniger verdienen, als Männer. Obama’s Zitat bezieht sich demnach auf eine vertikale Lohnungleichheit und erhält somit einen seriöseren Charakter, als die eine oder andere wissenschaftliche Studie.
Zusammenfassend wird also deutlich, dass die Ergebnisse der Studien weit höher ausfallen, als sie tatsächlich im Bezug auf eine diskussionsträchtige Ungerechtigkeit sind. Ergebnisse von Studien, welche die horizontalen Ungleichheiten kontrollieren, sind teils sehr tief und kaum mehr signifikant (<5%), andere wiederum weisen Werte von bis zu 12% Lohnunterschied zu Lasten der Frauen aus.
Zum Schluss bleibt zu erläutern, dass drei Jahre nachdem das von Obama unterzeichnete Lilly Ledbetter Fair Pay Gesetz noch nicht gänzlich die erhoffte Wirkung erzielt hat. Weibliche Arbeitnehmer können nun ihren Arbeitgeber verklagen, tun dies jedoch selten aufgrund fehlender Transparenz der Löhne ihrer männlichen Berufskollegen oder anderer, geschäftsinterner Gründe. Nicht jeder Frau werden so die Augen geöffnet, wie Lilly Ledbetter.
Autorin: Sina Sommerhalder
]]>Eine nützliche Übersicht der Top Job und Karriere Twitter users ist hier zu finden.
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Hier die .pdf-Datei zum careerday
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Quelle: Verzeichnis der persönlichen Berufe, Bundesamt für Statistik
Autorin: Sina Sommerhalder
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