Am Ende eines Bewerbungsgesprächs fragt der Leiter der Personalabteilung den Jungingenieur, der frisch von der Uni kommt: “Was für ein Einstiegsgehalt haben Sie sich so vorgestellt?”
Der Ingenieur antwortet: “So etwa in der Grössenordnung von Fr. 150’000.-, abhängig von den Zusatzleistungen.”
Der HR-Leiter antwortet: “Mmh, was würden Sie von einem Paket aus 8 Wochen Urlaub, voller medizinischer Versorgung, einer Gratis-Firmenwohnung und einem alle 2 Jahre erneuerten Firmenwagen – sagen wir einem Mercedes SL – halten?”
Dem Ingenieur fällt die Kinnlade herunter. “Wow! Das kann nicht Ihr Ernst sein. Sie wollen mich wohl veräppeln?”
“Klar”, antwortet der Personalleiter, “aber Sie haben damit angefangen!”
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Eine kuriose Gehaltsverhandlung
Samstag, 20. Juni 2009Was sind Fringe Benefits?
Samstag, 16. Mai 2009Gute Argumente für mehr Lohn
Freitag, 8. Mai 2009Lohnverhandlungen sind gar nicht so einfach! Gute Vorbereitung lohnt sich. Und das Wichtigste dürfte das schlagkräftige Argument sein. Nachfolgend eine Liste von Argumenten:
- Qualität und Quantität meiner Arbeit hat – beweisbar – zugenommen.
- Kolleginnen und Kollegen, die denselben Job machen, verdienen mehr.
- In der Branche wird signifikant mehr bezahlt.
- Mein Job bzw. die Anforderungen haben sich geändert.
- Ich habe mich weitergebildet und bin jetzt besser qualifiziert.
Weitere Argumente wie “Reallohn ist gesunken”, “mein Lebensstil hat sich verändert” o.ä. sind nicht wirklich überzeugend.
Wie viel mehr Lohn bei einem Stellenwechsel?
Donnerstag, 9. April 2009Regeln für die Gehaltsdifferenz zwischen letzter und zukünftiger Stelle:
- 10 bis 20% mehr bei Wechsel aus Karrieregründen;
- 10 bis 15% nach oben wie nach unten bei Wechsel aus anderen als Karrieregründen.
Mehr und detailliertere Infos gibt es hier >>>
Interaktiver Lohnrechner
Dienstag, 17. Februar 2009Im nützlichen Newsletter von Roger Gfrörer und Natalie Breitenstein (Career Services der Uni Zürich) habe ich einen empfehlenswerten Link gefunden: Einen Lohnrechner namens Salarium von der Bundesverwaltung.
Tipp des Tages: Jahreslohn statt Monatslohn nennen!
Dienstag, 17. Februar 2009Rede im Rahmen des Bewerbungsgespräches immer vom gesamten Jahreslohn! Auf die Frage des Recruiters, wie viel Du verdienen möchtest, nenne eine “all-in”-Summe (z.B. Fr. 120’000.-). Das vereinfacht die Diskussion, denn bei der Nennung eines Monatslohns ist nicht klar, ob nur von 12, von 13 oder gar von 14 Monatslöhnen, ob inkl. Boni, Gratifikation und anderen Incentives ausgegangen werden soll.