Gastbeitrag: Umfallen – aufrappeln – Krone zurechtrücken – und los!

Schon wieder! Gestolpert. Hingefallen. Da hockt man nun am Boden – sammelt seine sieben Sachen ein und überlegt, was man tun soll. Lachen? Heulen? Um Hilfe rufen? Oder einfach sitzen bleiben? Sich umschauen und herausfinden, wer einem ein Bein gestellt hat, wer schuld ist? Auf den blöden Stein schimpfen, der da im Weg liegt und versucht, unschuldig zu wirken? Gastbeitrag: Umfallen – aufrappeln – Krone zurechtrücken – und los! weiterlesen

Erfolgreich starten – 4 Tipps für Ihren ersten Arbeitstag

Der erste Arbeitstag in einem neuen Unternehmen ist für die meisten Arbeitnehmer mit grosser Aufregung verbunden. Das ist auch nur allzu verständlich, wenn man sich vor Augen hält, was der erste Arbeitstag alles an Herausforderungen und an potenziellen Stolpersteinen für einen Neuling zu bieten hat. Nichts desto trotz sollten Sie sich bewusst sein, dass die Bewältigung des ersten Arbeitstages kein Hexenwerk ist, und dass schon etliche Personen vor Ihnen diesen Schritt mit Bravour gemeistert haben. Damit es auch Ihnen so ergeht, haben wir hier ein paar simple Tipps aufgelistet, deren Befolgung Ihnen ganz bestimmt einen reibungslosen Start in Ihr neues Arbeitsleben garantieren wird. Erfolgreich starten – 4 Tipps für Ihren ersten Arbeitstag weiterlesen

Gastbeitrag: Die Vorteile einer Lehrstelle bei der Post

Von den über 60‘000 Mitarbeitenden der Schweizerischen Post sind über 2‘000 Lernende. Für den Lehrbeginn im Sommer 2015 gilt es, 811 Lehrstellen in insgesamt 15 verschiedenen Berufen zu besetzen. Dies beispielsweise im Verkauf, in der Kommunikation, in der Logistik, in der Informatik oder in der Instandhaltung. Die vielseitigen Lehrberufe bei der Post ermöglichen Schulabgängerinnen und Schulabgängern einen optimalen Einstieg in die Berufswelt. Im Sommer 2014 haben 693 Lernende ihre Ausbildung bei der Post erfolgreich abgeschlossen. Viele von ihnen arbeiten nach ihrer Lehre weiterhin bei der Post: Vier von fünf Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger treten ihre erste Stelle im ehemaligen Lehrbetrieb an. Gastbeitrag: Die Vorteile einer Lehrstelle bei der Post weiterlesen

Tabus beim Vorstellungsgespräch: Dinge, die Sie NICHT sagen sollten (Teil 2)

Damit Sie beim Vorstellungsgespräch positiv in Erinnerung bleiben reicht es nicht, dass Sie sich überlegen, WAS Sie alles sagen möchten. Genauso wichtig ist es, zu wissen, was Sie NICHT sagen sollten. So können Sie vermeiden, dass Ihre beeindruckenden Leistungen von völlig vermeidbaren Fauxpas überschattet werden.

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Bericht zur Arbeitslosenquote für den Januar 2015

Auch für den Januar 2015 publizierte das Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) pünktlich seinen Bericht zur gegenwärtigen Situation auf dem Schweizer Arbeitsmarkt inklusive der aktuellen Arbeitslosenzahlen. Erfahren Sie hier, wie es, arbeitstechnisch gesehen, aktuell um unser Land bestellt ist. Bericht zur Arbeitslosenquote für den Januar 2015 weiterlesen

Tabus beim Vorstellungsgespräch: Dinge, die Sie NICHT sagen sollten (Teil 1)

Bei einem Vorstellungsgespräch ist Ihr primäres Ziel, den Personaler davon zu überzeugen, weshalb er gerade SIE anstellen soll. Um dies zu erreichen, müssen Sie vermitteln, dass Sie die richtigen Kompetenzen und die passende Persönlichkeit mitbringen. Ausserdem müssen Sie die Willenskraft demonstrieren, den Job mit Motivation und vollem Einsatz anzutreten. Um all dies in einer kurzen Konversation vermitteln zu können, lohnt sich eine sorgfältige Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch. Sich zu überlegen, welche Punkte man alle einbringen möchte, ist allerdings nur eine Seite der Medaille. Genauso wichtig ist es, zu wissen, welche Äusserungen Personaler als „No-Go“ betrachten. Fauxpas bleiben leider gut in Erinnerung und können auch durch viele positive Äusserungen nicht kompensiert werden.

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Zurück ins Arbeitsleben – Nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand!

Arbeitslosigkeit ist in der heutigen Zeit eines der vorrangigen Probleme unserer Gesellschaft. Wer sich aktuell in der Situation befindet, keinen Job zu haben, ist damit längst nicht allein – gemäss des Schweizer Staatssekretariates für Wirtschaft (SECO) befanden sich im Dezember 2014 allein in der Schweiz ganze 147’369 Personen auf Arbeitssuche. Seinen Job zu verlieren ist etwas, das jeden von uns einmal treffen kann – auch dann, wenn wir bei der Arbeit eigentlich alles richtig gemacht haben. Die Gründe, weshalb ein Arbeitnehmer seinen Job verliert, sind so vielschichtig, wie die Arbeitnehmer selbst. Den typischen Arbeitssuchenden gibt es somit nicht, ebenso wenig wie eine Universallösung bei der Suche nach einer neuen Stelle.

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Bürokommunikation – Bitte Alles, ausser E-Mails!

Wenn Sie in einem Bürojob arbeiten, kennen Sie das sicherlich – täglich trifft eine nicht abreissende Flut von E-Mails in Ihrem Postfach ein, die mehr oder weniger dringend darauf wartet, von Ihnen beantwortet zu werden. Dabei nicht den Überblick zu verlieren, ist oftmals gar nicht so einfach, gerade wenn nebst den wichtigen geschäftlichen E-Mails auch noch Unmengen von Mitteilungen hereinschwirren, die der internen Bürokommunikation dienen.
Um zu verhindern, dass wichtige geschäftliche E-Mails unnötig lange auf Ihre Bearbeitung warten müssen, oder dass eine eigentlich banale aber dringende Frage Ihrer Kollegin nebst den ganzen anderen E-Mails einfach untergeht, und erst Stunden später Ihre Aufmerksamkeit erhält, empfiehlt es sich deshalb, die interne Bürokommunikation auf ein anderes Medium umzulagern. Die besten Ideen für neue Kommunikationsmöglichkeiten im Büro finden Sie hier:

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Selbstbewusst und Stilsicher – So werden Ihre Präsentationen zum Kinderspiel!

Sie stehen in einem grossen Raum. Vorne, am Rednerpult – allein. Alle Augen sind auf Sie gerichtet, jeder wartet darauf, was Sie zu sagen haben.
Bereitet Ihnen dieses Szenario schon beim blossen Durchlesen ein ungutes Gefühl? Dann sind Sie damit längst nicht allein! Obwohl es in vielen Branchen mittlerweile schon fast zum Berufsalltag geworden ist, Präsentationen halten zu müssen, ist dies für viele Arbeitnehmer nach wie vor eine äusserst unangenehme Aufgabe. Dabei sind es nur ein paar simple Tricks, die es zu beachten gilt, wenn es darum geht, eine gelungene Präsentation zu halten. Nehmen Sie sich also kurz Zeit, und lesen Sie sich die folgenden Zeilen gut durch. Sie werden sehen – es lohnt sich!

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Erfolgsfaktor Arbeitsplatz – 5 Wohlfühltipps fürs Büro

8 Stunden pro Tag verbringt ein durchschnittlicher Büroarbeiter an seinem Arbeitsplatz. Mehr Zeit also, als viele Leute in ihrem Wohnzimmer verbringen. Während es aber üblich ist, selbiges so angenehm und gemütlich wie möglich einzurichten, um eine möglichst optimale Atmosphäre zu schaffen, wird dem Arbeitsplatz nur selten solch intensive Aufmerksamkeit zu Teil. Das ist vor diesem Hintergrund nicht nur widersprüchlich, es kann auch dazu führen, dass die Arbeitsleistung der Mitarbeiter auf Grund eines negativen Arbeitsklimas deutlich hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt.

Dies ist besonders ärgerlich, wenn man sich einmal vor Augen hält, welch einfache Tricks bereits dazu führen können, die Arbeitsatmosphäre um ein Wesentliches zu verbessern. Lassen Sie sich also von unseren einfach umzusetzenden Tipps inspirieren, und schaffen Sie es so im Nu, Ihren Arbeitsplatz in eine Erfolgsschmiede zu verwandeln.

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