Fremdsprachen in der Arbeitswelt – heutzutage ein Muss für jeden Bewerber

27. Januar 2012

Im Zuge der Globalisierung wird das Beherrschen von Fremdsprachen zunehmend wichtiger. Während früher hauptsächlich Mitarbeiter auf Managementlevel in Fremdsprachen kommunizieren mussten, gehört es mittlerweile auch zum “Daily Business” von jungen Angestellten mit Kooperationspartnern im Ausland zu kommunizieren. In diesem Zusammenhang rückt beispielsweise das Lernen von Fremdsprachen in Ausbildungsberufen immer mehr in den Mittelpunkt und die Fähigkeit, sicher in Englisch sowie häufig auch einer weiteren Fremdsprache verhandeln zu können, gilt als Grundvorraussetzung für den Berufseinstieg.

Somit sind Fremdsprachen ein wichtiger Grundstein für eine erfolgreiche Berufslaufbahn und es gilt möglichst früh mit dem Lernen zu beginnen und kontinuierlich die Sprachfähigkeiten zu trainieren.

Doch wie können junge Menschen dieses Ziel erfolgreich verfolgen? Eine Möglichkeit ist das Lernern per Videokonferenz.

Hierbei kann der Sprachstudent in direktem Kontakt mit seinem Sprachlehrer im Ausland eine Unterrichtsstunde erleben. Vorteile sind, dass einerseits die Rahmenbedingungen für beide Teilnehmer optimal sind, da beide sich ohne grossen Aufwand von zu Hause einloggen können und dementsprechend zeitlich flexibel sind. Andererseits ist es eine kostengünstige Variante, da Raummiete sowie Anfahrtskosten für Lehrer wie Student entfallen.

Kritiker würden nun behaupten, dass Videokonferenzen – als Untergruppe des E-Learnings – dennoch nicht einer Unterrichtsstunde im Klassenzimmer Nahe kommen, jedoch überzeugt der moderne Stand der Technik hier: High-End Technologien im Bereich Videokonferenzen ermöglichen, dass diese mittlerweile mit einer Vielzahl von Computerprogrammen kostenlos durchzuführen sind, wobei lediglich eine Webcam, ein Mikrofon und eine gute Internetverbindung benötigt werden. Eine hochwertige Bildqualität und einwandfreie Audioübertragung stellen sicher, dass sich beide Parteien wie im Klassenzimmer unterhalten können.

Somit prägt der technologische Fortschritt immer mehr unser Lernverhalten und bietet optimale Bedingungen um Wissen auszutauschen, was sich nicht zuletzt auch in der steigenden Popularität des E-learnings widerspiegelt. Diese zukunftsträchtige Art des Lernens wird sicherlich vielen jungen Menschen ermöglichen, sich gut auf den Einstieg in den Arbeitsmarkt vorzubereiten, und langfristig mit hoher Fremdsprachenkompetenz im Berufsleben erfolgreich zu sein.

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An Networking führt heute kein Weg mehr vorbei

26. Januar 2012

Vor vielen Tausend Jahren war das soziale Netzwerk im wahrsten Sinne des Wortes eine Frage von Leben oder Tod. Heute erleben wir das Aufbauen, Pflegen und Gestalten von Beziehungen als etwas Alltägliches, meist Unbewusstes. Doch wer einen Gedanken mehr in dieses Thema investiert, wird feststellen, dass Erfolg im Beruf, im Sport, in der Politik oder im privaten Umfeld immer auch auf einem erfolgreichen Netzwerk basiert – und nicht einfach nur zufällig entstanden ist.

Es ist nun mal nicht immer so, dass die fachlich Besten oder diejenigen mit der kompletten Ausbildung auch automatisch an die Spitze kommen. Besser sein allein genügt nicht, um in die höheren Positionen befördert zu werden. Es gibt viele Genies, die bleiben verkannt, weil niemand weiss, dass da irgendwo ein Genie sitzt. Wer es verpasst, Beziehungen aufzubauen, sich unter die Menschen zu mischen, sich einzubringen und sich aktiv selbst zu vermarkten, dem fehlt eine der wichtigsten Voraussetzungen zur Karriere: Networking. Bedenken Sie überdies: Ein beachtlicher Anteil der Stellen wird im sog. verdeckten Arbeitsmarkt besetzt.

Wer fähig ist, gute Verbindungen aufzubauen, findet leichter Erfüllung im Beruf und baut zugleich eine solide Basis für eine viel versprechende Karriere auf. Dass es auch privat Vorteile hat, versteht sich von selbst.

Ein Netzwerk besteht im Kern aus Beziehungen zu einzelnen Personen oder Gruppen. Innerhalb eines beruflichen oder privaten Netzwerks werden Informationen, Kontakte und Erfahrungen ausgetauscht. Die Mitglieder des Netzwerks helfen sich untereinander. Das geschieht normalerweise über persönliche Gespräche, bei denen Sie das Vertrauen und die Wertschätzung Ihres Gegenübers gewinnen und bewahren können.

Erfolgreiche Netzwerke haben eine hohe Eigendynamik. Sie wachsen schnell und fast von selbst. Oft sind es gar nicht die eigenen Kontaktpersonen, die in einem konkreten Fall helfen können, sondern die Kontakte die Ihre Netzwerkpartner haben. So etwa kann Ihnen ein Bekannter vielleicht nicht direkt selber helfen, jedoch jemand den er kennt. Das funktioniert in der realen und in der virtuellen Welt. XING, LinkedIn und ähnliche webbasierten Kontaktsystem beweisen, wie effizient und effektiv eine solche Netzwerk-Plattform sein kann.

Zum Aufbau eines Netzwerks ist es unerlässlich Visitenkarten zur Verfügung zu haben, um diese bei Abschluss eines Gespräches auszutauschen. Visitenkarten drucken geht heutzutage ganz einfach online und bietet dabei viele Möglichkeiten diese auch individuell zu designen.

Vielen Menschen haben dem Networking gegenüber Vorbehalte. Sie assoziieren damit Begriffe wie Vetternwirtschaft und Seilschaften. Da gibt es aber einen entscheidenden Unterschied: Beim Networking geht es darum, den Partner von den eigenen Qualitäten zu überzeugen. Nur wenn sich die Networkingpartner gegenseitig schätzen, kann eine fruchtbare Beziehung entstehen.

In welchen Situationen ist man dankbar für ein Beziehungsnetz? Es sind deren viele…:

  • Auf der Suche nach Informationen, die man für ein Projekt oder eine Aufgabe benötigt.
  • Auf der Suche nach einer geeigneten, offenen Stelle.
  • Bei der Bewerbung auf eine konkrete Stelle, um z.B. wertvolle Hinweise zu bekommen.
  • Bei Unsicherheiten, wie es mit der eigenen Karriere weitergehen soll.
  • Auf der Suche nach einem „Promoter“ für eine neue Business-Idee.
  • Auf der Suche nach neuen Aufträgen.
  • Sie wollen sich selbständig machen und suchen den Rat von möglichst vielen Menschen.
  • Sie organisieren einen grösseren Event und sind auf der Suche nach Lieferanten.

Im privaten Bereich gibt es ebenfalls beinahe unzählige Situationen, in denen ein intaktes Beziehungsnetz von grossem Nutzen sein kann. Wir alle machen vermutlich täglich davon Gebrauch.

 

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Top 10 der lustigen Berufsbezeichnungen

23. Januar 2012

Jede Branche bringt ihre eigenen spezifischen, zuweilen etwas seltsamen Berufsbezeichnungen hervor. Die Lebensmittelindustrie ist hier kein Einzelfall. Für einen Laien (in diesem Fall eine branchenfremde Person) scheinen die Berufsbezeichnungen etwas unseriös und kurios. Diese Berufe haben es in die Top 10 der lustigen Berufsbezeichnungen der Lebensmittelindustrie geschafft:

  1. Teigverdünner
  2. Kornputzer
  3. Fettverarbeiter
  4. Teigwarenarbeiter
  5. Ölpresser
  6. Rübenhobler
  7. Kastanienbrater
  8. Lebensmittelsortierer
  9. Eierdurchleuchter
  10. Bananenreifer

Für alle Teigverdünner, Eierdurchleuchter und Bananenreifer unter den Lesenden: Auf keinen Fall möchten wir Ihren Beruf despektierlich behandeln. Diese Liste macht keine Aussage über die Wichtigkeit oder Ernsthaftigkeit dieser Berufe!

Quelle: Verzeichnis der Berufe, Bundesamt für Statistik

 

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Karriereoption Freelancer

23. Januar 2012

Gerade in der IT-Branche stellen sich immer mehr Arbeitnehmer zurecht die Frage, ob sich die freiberufliche Arbeit nicht mehr lohnt als eine Festanstellung. Mehr Flexibilität und insbesondere eine freie Zeiteinteilung zählen allgemein zu den häufigsten Gründen für den Wechsel in die freiberufliche Tätigkeit. Allerdings muss man auch eine spezielle Persönlichkeit mitbringen, um als Freelancer bestehen zu können.

Vorteile des Freelancings

Neben dem bereits genannten Grund der weitaus größeren Flexibilität; sowohl hinsichtlich Arbeitszeit als auch Arbeitsort, gibt es natürlich weitere Gründe, die immer mehr Arbeitnehmer in die Selbstständigkeit ziehen. Als weiterer äußerst wichtiger Punkt zählt die Bezahlung. Ist man in seinem Metier wirklich gut und kann ebenso gute Referenzen vorweisen, kann man als Freelancer schnell deutlich mehr verdienen als ein vergleichbarer Festangestellter. Ist man z.B. Grafikdesigner, sollte man ein ausgereiftes Portfolio mitbringen, um in die obersten Gehaltsklassen aufzusteigen. Aber auch als weniger erfahrener Freelancer kann man sein Portfolio schnell füllen, wenn die Skills stimmen. Zudem kann man selbst bestimmen, für welche Unternehmen und an welchen Projekten man arbeiten möchte.

Allerdings sollte man als Freelancer auch ein besonderes Durchhaltevermögen mitbringen, denn die Auftragslage muss nicht immer ausnahmslos positiv sein. Wer sich durch eine zeitweilig schlechte Wirtschaftssituation aus der Fassung bringen lässt, wird Freelancing auf Dauer wahrscheinlich als zu stressig empfinden. Rücklagen für eine solche Situation einzuplanen gehört auf jeden Fall zum erfolgreichen Freelancing dazu und verlangt vom Freiberufler ein nicht für alle Arbeitnehmer angenehmes Vorausdenken. Bei einer stagnierenden Auftragslage fällt auch der Vorteil der freien Arbeitgeberwahl natürlich kaum noch ins Gewicht. Man muss letztendlich das nehmen, was man kriegt. Auch um die Versicherung muss man sich als Freelancer selbst kümmern, was für die meisten recht unliebsame Arbeit bedeutet. Trotz allem bleibt Freelancing einer der prägnantesten Trends am Arbeitsmarkt. Das vor allem auch durch neu entstehende Projektvermittlungsplattformen, die die Projektsuche deutlich vereinfachen.

Projektvermittlungsportale

Mitwirkend am Trend des Freelancings sind auch entsprechende Online-Plattformen, die den Ablauf der Auftragssuche und der Rechnungsabwicklung deutlich erleichtern. Das Berliner Start-up twago ist ein Beispiel für eine solches Projektvermittlungsportal. Diese Portale vereinfachen nicht nur die Kommunikation zwischen den Kooperationspartnern, sondern ermöglichen auch global orientierte Zusammenarbeit. Wenn das Unternehmen, dass gerne ein Projekt ausschreiben möchte, in den U.S.A. beheimatet ist und der geeignetste Freelancer in z.B. Frankreich, spricht in der IT-Branche in der Regel nichts gegen die Zusammenarbeit. Alle Tätigkeiten, die „remote“ ausgeführt werden können, haben somit prinzipiell einen internationlen Pool an Unternehmen und Experten. Für beide Seiten wird so die Attraktivität des Freelancings erhöht. Auch Sicherheitsstandards – insbesondere im Hinblick auf die Abwicklung der Bezahlung – können durch eine vermittelnde Instanz deutlich gesteigert werden.

Gastautor: Frank Scholz von der Projektplattform twago.

 

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Schweizer Städte mit den meisten offenen Stellen

20. Januar 2012

Die Liste der 10 grössten Schweizer Städte birgt keine Überraschungen. Zürich, Basel, Bern, Winterthur und St. Gallen sind die grössten Deutschschweizer Städte, Genf und Lausanne führen die Liste der Welschschweizer Städte an, und Lugano ist die einzige Tessiner Vertretung in dieser Top 10.

Die Top 10 der Schweizer Städte mit den meisten Vakanzen ist schon etwas interessanter. Zürich ist auch hier die Nr. 1 der Schweiz. Die Stadt an der Limmat hat nicht nur die meisten Einwohner und bietet die meisten Arbeitsplätze, sondern verfügt auch über die meisten offenen Stellen. Zwischen den Rängen 2 und 9 findet man auch unsere Hauptstadt Bern, Basel, Luzern und als Ostschweizer Vertreter auch St. Gallen. Auch die grössten zwei Welschschweizer Städte sind erwartungsgemäss prominent vertreten (Ränge 4 und 8). Von den 10 grössten Schweizer Städten haben einzig Lugano und Biel den Sprung in die Top der Städte mit den meisten Vakanzen nicht geschafft. „Neu“ mit dabei sind dafür Zug und Solothurn. Die Stadt Zug ist (unter anderem aus steuertechnischen Gründen) ein beliebter Standort für viele Unternehmen. Eine hohe Anzahl an Beschäftigten und offenen Stellen für Zug ist daher nicht erstaunlich. Ein Überraschungsgast ist aber eindeutig die Nr. 10 Solothurn. Die Stadt an der Aare zählt nur 16’000 Einwohner, bietet aber ca. 13’000 Menschen einen Arbeitsplatz und zählt gut 900 offene Stellen.

Top 10 der Schweizer Städte mit den meisten Vakanzen:

  1. Zürich: 14’418 Vakanzen / 385’000 Einwohner
  2. Bern: 5’120 Vakanzen / 130’000 Einwohner
  3. Basel: 4’177 Vakanzen / 185’000 Einwohner
  4. Genf: 2’872 Vakanzen / 190’000 Einwohner
  5. Luzern: 2’354 Vakanzen / 80’000 Einwohner
  6. St. Gallen: 1’816 Vakanzen / 72’000 Einwohner
  7. Zug: 1’595 Vakanzen / 27’000 Einwohner
  8. Lausanne: 1’293 Vakanzen / 130’000 Einwohner
  9. Winterthur: 1’264 Vakanzen / 100’000 Einwohner
  10. Solothurn: 908 Vakanzen / 16’000 Einwohner

Stichtag: 18.01.2012

 

 

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Abgeschlossene Weiterbildung – was bringt‘s?

5. Januar 2012

Frage: Habe ich nach einer abgeschlossenen Weiterbildung grössere Chancen auf Lohnerhöhung?

Antwort: Das lässt sich so pauschal nicht eindeutig mit JA beantworten. Tendenziell gilt aber sicher, je besser die Arbeitsmarktfähigkeit eines Menschen, desto höher ist sein Lohn. Wichtig scheint mir bei dieser Frage, dass eine Weiterbildung nicht primär mit dem Ziel einer Lohnerhöhung absolviert werden sollte.

Frage: Darf ich oder muss ich sogar eine Lohnerhöhung verlangen?

Antwort: Das hängt von verschiedenen Faktoren ab: Habe ich die Weiterbildung selber bezahlt? Ist die Weiterbildung jobrelevant? Verbessert die Weiterbildung meine Arbeitsmarktfähigkeit? Falls diese Fragen mit einem Ja beantwortet werden können, kann man als Arbeitnehmender ein Gespräch mit dem Arbeitgeber suchen.

Ich meine die richtige Einstellung wäre, die Weiterbildung als Investition in die eigene Arbeitsmarktfähigkeit zu betrachten und auf keinen Fall als „Druckmittel“ gegen den Arbeitgeber.

Frage: Was bringt eine Weiterbildung ohne Praxiserfahrungen?

Antwort: Sofern man nicht das Image des „ewigen Studenten“ riskiert, ist Weiterbildung (fast) immer von Nutzen. Oft ist es nicht einmal das WAS, was entscheidend ist, sondern dass man sich überhaupt weiterbildet und damit dem Arbeitgeber oder einem potentiellen Recruiter signalisiert, dass man bereit ist, mehr als das geforderte Minimum zu leisten.

Insbesondere für eine Quer- oder Umsteiger-Karriere kann eine Weiterbildung (ohne branchen- oder funktionsspezifische Praxiserfahrung) hilfreich sein.

Frage: In welchem Fall bringt eine Weiterbildung am meisten?

Antwort: Wenn man ein klares Kompetenz- oder Karriereziel hat, wenn man ein klares Defizit zwischen SOLL und IST erkennt, wenn man dadurch seine Arbeitsmarktfähigkeit verbessern kann, wenn der Arbeitgeber voll und ganz dahinter steht und wenn das Thema so richtig Spass macht…

Frage: Wie muss man vorgehen, nachdem man sich entschieden hat, sich weiterzubilden?

Antwort:

  1. Klären Sie Ihre persönlichen Voraussetzungen (Ist).
  2. Überlegen Sie genau, was Sie mit der ins Auge gefassten Weiterbildung erreichen wollen (Soll).
  3. Informieren Sie sich ausführlich über Weiterbildungsmöglichkeiten (Weg).

Mit der Klärung dieser drei Punkte können Sie auch das für Sie richtige Weiterbildungsangebot finden.

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Erstaunlich: In über 100 aktuellen Stellenanzeigen ist Twitter ein Thema!

1. Januar 2012

In derzeit über 100 Stellenanzeigen von insgesamt knapp 77’000 in der Schweiz ausgeschriebenen Vakanzen ist Twitter ein Teil des Aufgabenspektrums oder eine explizit genannte Anforderung!

Das liest sich dann etwa so:

  • Idealerweise aktiv auf Blogs, Twitter, Facebook & Co.
  • Flair für neue Medien (Internet, E-Mail, Twitter, Facebook, etc)
  • Experience in Twitter Oauth, Facebook Connect, Fabric would be good
  • Vous êtes parfaitement à l’aise avec l’utilisation de plateformes telles que Twitter, Facebook….
  • Erstellung von Inhalten für Newsletter, Facebook, Blog und Twitter.

Es kann davon ausgegangen werden, dass Twitter als Aufgabeninhalt und als Anforderung vermehrt vorkommen wird – und vermutlich auch nicht mehr nur als nice to have, sondern als must have etabliert.

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Die Ersten werden die Letzten sein!

1. Januar 2012

Das soll keine Anspielung auf den 1.1.2012 sein, sondern bezieht sich auf die Tatsache, dass wer sich möglichst schnell auf eine offene Stelle bewirbt, die besten Chancen hat. Eine kürzlich publizierte Studie zeigt, dass 50% der Bewerbenden, die eingestellt wurden, ihr Dossier in der ersten Woche  eingereicht haben. Fazit: Lassen Sie sich über die neuen offenen Stellen informieren – am besten täglich! Dafür gibt es praktische Services. Das Job Mail liefert Ihnen diejenigen Vakanzen, die Ihrem Profil entsprechen. Registrieren Sie sich heute noch.

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Alles Gute im 2012!

31. Dezember 2011

Wir wünschen Ihnen alles Gute im 2012 und besonders viel Erfolg bei der Jobsuche!

Ihr jobagent.ch-Team

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Stellenanzeigen richtig lesen

21. Dezember 2011

Stellenanzeigen zu analysieren ist gar nicht so schwierig – wenn man weiss, wie es geht! Was sagt der Anzeigentext über das Unternehmen, die Aufgabe und vor allem über das Anforderungsprofil aus? Worauf kommt es eigentlich an? Wer diese Fragen falsch beantwortet, kann sich auch nicht „richtig“ bewerben… Checklisten und mehr gibt es hier.

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