Erstaunlich: In über 100 aktuellen Stellenanzeigen ist Twitter ein Thema!

1. Januar 2012

In derzeit über 100 Stellenanzeigen von insgesamt knapp 77’000 in der Schweiz ausgeschriebenen Vakanzen ist Twitter ein Teil des Aufgabenspektrums oder eine explizit genannte Anforderung!

Das liest sich dann etwa so:

  • Idealerweise aktiv auf Blogs, Twitter, Facebook & Co.
  • Flair für neue Medien (Internet, E-Mail, Twitter, Facebook, etc)
  • Experience in Twitter Oauth, Facebook Connect, Fabric would be good
  • Vous êtes parfaitement à l’aise avec l’utilisation de plateformes telles que Twitter, Facebook….
  • Erstellung von Inhalten für Newsletter, Facebook, Blog und Twitter.

Es kann davon ausgegangen werden, dass Twitter als Aufgabeninhalt und als Anforderung vermehrt vorkommen wird – und vermutlich auch nicht mehr nur als nice to have, sondern als must have etabliert.

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Die Ersten werden die Letzten sein!

1. Januar 2012

Das soll keine Anspielung auf den 1.1.2012 sein, sondern bezieht sich auf die Tatsache, dass wer sich möglichst schnell auf eine offene Stelle bewirbt, die besten Chancen hat. Eine kürzlich publizierte Studie zeigt, dass 50% der Bewerbenden, die eingestellt wurden, ihr Dossier in der ersten Woche  eingereicht haben. Fazit: Lassen Sie sich über die neuen offenen Stellen informieren – am besten täglich! Dafür gibt es praktische Services. Das Job Mail liefert Ihnen diejenigen Vakanzen, die Ihrem Profil entsprechen. Registrieren Sie sich heute noch.

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Alles Gute im 2012!

31. Dezember 2011

Wir wünschen Ihnen alles Gute im 2012 und besonders viel Erfolg bei der Jobsuche!

Ihr jobagent.ch-Team

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Stellenanzeigen richtig lesen

21. Dezember 2011

Stellenanzeigen zu analysieren ist gar nicht so schwierig – wenn man weiss, wie es geht! Was sagt der Anzeigentext über das Unternehmen, die Aufgabe und vor allem über das Anforderungsprofil aus? Worauf kommt es eigentlich an? Wer diese Fragen falsch beantwortet, kann sich auch nicht „richtig“ bewerben… Checklisten und mehr gibt es hier.

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Chancen auf einen besseren Job

21. Dezember 2011

Einen besseren Job! Diesen Wunsch nehmen jedes Jahr viele Menschen mit in das neue Jahr. Doch wie es so oft im Leben ist, ohne Tat wird sich nichts ändern. Eine Entscheidung muss also getroffen und Ziele müssen gesteckt werden. Nun ist Job nicht gleich Job und eine Verbesserung bedeutet nicht für jeden das gleiche. Je nach Lebensumstand und Situation kann ein Jobwechsel bei jedem daher ganz unterschiedlich aussehen. Menschen, die seit Jahren in ihrem Job tätig sind und denen als Voraussetzung für diese Tätigkeit eine Ausbildung zu Grunde liegt, könnten sich beispielsweise weiterbilden, in dem sie sich für ein entsprechendes Studium in der passenden Studienrichtung weiterbilden.

Doch wie kann solch eine Weiterbildung und Spezialisierung für Absolventen eines vorangegangenen Studienganges aussehen? Attraktive Lösungen bietet eine Business School. Speziell auf die Bedürfnisse junger Akademiker zugeschnitten, vermitteln fachkundige Dozenten wichtiges Wissen, welches entscheide Weichen für die Zukunft stellen kann. Neben den fachlichen Kenntnissen, bekommt man an solch einer Business School Zugang zu einem extrem wichtigen Netzwerk. Damit während des Studiums der Vollzeitjob nicht zu kurz kommt, werden die Kurse am Wochenende und abends angeboten. Das Absolvieren solch eines Studiums ist extrem anspruchsvoll, Personalentscheider weltweit wissen also von den Bemühungen und wissen solch ein Studium durchaus zu schätzen. Wer sich also weiterbilden möchte und dieses auf einem hohen Niveau tun möchte, der sollte sich ruhig einmal nach einer Business School in seiner Nähe umschauen.

 

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Erstaunliches aus der Branche

9. Dezember 2011

Mehr als 50% der Unternehmen geben an, dass mindestens die Hälfte der Bewerbungen direkt aussortiert wird, da sie nicht den Anforderungen entsprechen. 25% davon lehnten in den vergangenen Monaten sogar über 75% der Bewerber bereits in dieser frühen Phase des Bewerbungsprozesses ab.

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Neuorientierung mit 40 plus!?

8. Dezember 2011

Frage: Was für Möglichkeiten gibt es, wenn man mit 40 plus in eine neue Branche wechseln will?

Antwort: Grundsätzlich hat man in der heutigen Zeit viel mehr Möglichkeiten, eine Branche zu wechseln. Die klassische bzw. gradlinige Aufsteiger-Karriere ist zwar immer noch verbreitet, aber eine Quer- oder Umsteiger-Karriere ist heutzutage nichts Aussergewöhnliches mehr. In Zeiten wie wir sie heute auf dem Arbeitsmarkt erleben, ist eine berufliche Neuorientierung für viele Menschen nicht mehr nur “Kür”, sondern Pflicht!

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Branche zu wechseln. Auf der Hand liegt z.B. ein Branchenwechsel, bei dem man in derselben Funktion bleibt, also ein Controller, der bei einer Bank gearbeitet hat, wechselt in die Industrie.

Sinnvoll ist auch ein Branchenwechsel kombiniert mit einer gezielten Weiterbildung, z.B. vom Verkauf ins Marketing kann sich besser wechseln, wer eine flankierende Marketing-Weiterbildung macht.

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Über 500 Produktmanager Jobs sind zu vergeben

3. Dezember 2011

Über 500 unbesetzte Produktmanager Jobs sind derzeit auf Schweizer Firmen-Websites ausgeschrieben! Das ist eine beachtliche Zahl an offenen Stellen für ein Berufsbild.

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Was Sie über den Umgang mit Headhunter wissen sollten

29. November 2011
  • Unternehmen beauftragen Headhunter, um die Verantwortung für Personalentscheidungen nicht allein tragen zu müssen, weil das Ausschreiben einer Vakanz vergeblich wäre oder weil sie ausgewählte Kandidaten (der Konkurrenz) für ihr eigenes Unternehmen rekrutieren lassen wollen.
  • Wenn der Headhunter anruft und fragt, ob Sie jemanden kennen, der diese Anforderungen erfüllt, dann meint er Sie – oder Ihresgleichen. So oder so sollten Sie Hand bieten.
  • Zeigen Sie sich Ihrem aktuellen Arbeitgeber gegenüber vorerst absolut loyal.
  • Headhunter arbeiten für ihren Auftraggeber, denn dieser zahlt – bei einem Erfolg – das Honorar. Headhunter arbeiten nicht im Auftrag eines Kandidaten.
  • Sorgen Sie dafür, dass man Sie, Ihren Namen und Ihren Leistungsausweis kennt. Dann bekommen Sie früher oder später Anrufe von Headhuntern. Und das ist der bessere Weg als von sich aus einen Headhunter zu kontaktieren.
  • Falls Sie selbst einen Headhunter kontaktieren wollen, suchen Sie gezielt denjenigen, der für Ihre Branche und Hierarchieebene arbeitet.
  • Es gibt viele sehr gute und renommierte Headhunter. Leider gibt es auch die schwarzen Schafe in dieser Branche.
  • Treiben Sie keine Spielchen mit einem Headhunter – der Markt ist zu klein und man trifft sich mindestens zwei Mal.
  • Wer ganz nach oben möchte, für den ist Professionalität, Diskretion und Authentizität selbstverständlich.
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Stellenabbau in der Schweiz

25. November 2011

In der Schweiz planen mehrere Firmen einen Stellenabbau, wie aus Nachrichten-Meldungen vom November 2011 hervorgeht:

  • Novartis: 1100
  • Bobst: 400
  • Julius Bär: 150
  • Cham Paper Group: 130
  • John Lay Electronics AG: 87
  • Eschler-Gruppe: 45
  • Spitalzentrum Biel: 45
  • RUAG: 42
  • Reichle & De-Massari: 40
  • Schweizer Börse: 30
  • Bank Linth: 17

Für diesen Stellenabbau kann es verschiedene Gründe geben, z.B. kann es die Folge des starken Frankens, der Beginn einer konjunkturellen Abschwächung oder eine Vorsichtsmassnahme von Unternehmen aufgrund stagnierender Aufträge sein. Es kann aber auch sein, dass einzelne Unternehmen den Augenblick nutzen, um Personalkosten einzusparen. Was immer auch die Gründe für diesen Stellenabbau sind, man sollte in Erinnerung behalten, dass in den vergangenen Jahren Tausende von neuen Stellen geschaffen wurde und dass qualifizierte Leute noch immer sehr gesucht sind.

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